PRESSESPIEGEL
2008
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, 30. Juni 2008 - Rheingau Musikfestival/Basilika Kloster Eberbach/IV. Symphonie/G. Mahler/HR-Sinfonieorchester unter Paavo Järvi
"Die Sopranistin Genia Kühmeier sang die "Wunderhorn"-Verse vom überraschend irdischen Treiben im Paradies mit feinem Humor, vorbildlicher Textdeutlichkeit und wahrhaft überirdischer Reinheit des Tons." (Christian Wildhagen)
BILD, 30. Juni 2008 - Rheingau Musikfestival/Basilika Kloster Eberbach/IV. Symphonie/G. Mahler, ebenda
"Am Ende wird das himmlische Leben besungen. Genia Kühmeier tut das mit irrem Gefühl. "Wir genießen himmlische Freuden", singt sie. Das Publikum dankt mit stürmischen Ovationen im Stehen." (NN)
FRANKFURTER RUNDSCHAU, 30. Juni 2008 - Rheingau Musikfestival/Basilika Kloster Eberbach/IV. Symphonie/G. Mahler, ebenda
"... und die Vierte mit einer exzellenten Genia Kühmeier als Sopran-Solistin." (Stefan Schickhaus)
WIESBADENER KURIER, 30. Juni 2008 - Rheingau Musikfestival/Basilika Kloster Eberbach/IV. Symphonie/G. Mahler, ebenda
"Den Schlußsatz veredelte in der Basilika die Sopranistin Genia Kühmeier: Im Wunderhorn-Lied vom "himmlischen Leben" schilderte sie die recht irdischen Wünsche nach prall gefüllten Tafeln samt der recht männlichen Imagination, wie "elftausend Jungfrauen zu tanzen sich trauen", so lyrisch und fein wie klar und verhalten." (Axel Zibulski)
DEUTSCHE PRESSE-AGENTUR (u.a. Allgäuer Zeitung, Südkurier, Wiesbadener Tagblatt), 29. Juni 2008 - Rheingau Musik Festival/Basilika Kloster Eberbach/IV. Symphonie/G.Mahler, ebenda
"Den Solo-Part des vierten Satzes singt die Salzburger Sopranistin Genia Kühmeier. Eine klare Stimme, die wunderbar im Raum trägt." (Christian Rupp)
WIENER ZEITUNG, 10. Juni 2008 - Musikverein/Wien/Die Jahreszeiten/J. Haydn/Concentus Musicus und Arnold Schoenberg Chor unter Nikolaus Harnoncourt
"Und auf ein Solistenterzett der Sonderklasse: Genia Kühmeier mit ihren schlank aufleuchtenden Höhen,..." (ghjk)
KURIER, 9. Juni 2008 - Musikverein/Wien/Die Jahreszeiten/J. Haydn, ebenda
"Der mädchenhafte Sopran Genia Kühmeiers (Hanne) glänzte beim "Sonnenaufgang" und nicht nur da." (Alexander Opatrny)
KRONE, 9. Juni 2008 - Musikverein/Wien/Die Jahreszeiten/J. Haydn, ebenda
"Genia Kühmeier gefiel als Hanne mit ausdrucksstarkem Sopran,..." (FK)
LE FIGARO, 31. Mai - 1. Juni 2008 - Basilique de Saint-Denis/Paris/Chant sur la mort de Haydn/L. Cherubini und F. Schubert/Es-Dur - Messe/Orchestre National de France unter Riccardo Muti
"Il (Anmerk.: gemeint ist R. Muti) le fit avec sa classe habituelle, pas toujours dénuée d'apprêt, et son goût pour des sonorités ambrées et veloutées, faisant sonner les superbes cordes de l'orchestre national de France et les voix du Choeur de Radio France (formidablement préparé par Bruno Casoni) avec un soyeux et un moelleux qui n'avaient d'égal que le timbre chaud de la mezzo-soprano Elina Garanca, sans parler de la voix lumineuse de la soprano Genia Kühmeier et du style impeccable du ténor Topi Lehtipuu. Une soirée aristocratique dans un festival populaire." (Christian Merlin)
BAD REICHENHALLER TAGBLATT/FREILASSINGER ANZEIGER, 22. März 2008 - Großes Festspielhaus Salzburg/Die Schöpfung/J. Haydn/Berliner Philharmoniker unter Sir Simon Rattle
"Mit Genia Kühmeier, Michael Schade, und Thomas Quasthoff hat der Dirigent drei Solisten zur Verfügung, deren Stimmen und Gestaltungspotential sich für die "Schöpfung" nahezu als ideal erweisen, die hier ganz "zu Hause" sind. Kühmeiers jugendlicher Sopran glänzt mit feinem Perlmuttschimmer, besitzt aber auch lyrische Wärme. Mit großer Natürlichkeit gestaltet sie Melos, musikalische Bilder und sprachlichen Ausdruck. Makellos und mit Anmut schwingen ihre beiden großen Arien auf langen Atembögen. Mit behänder Geläufigkeit bewältigt sie die raschen Läufe. Eine innige Eva ist sie im Zwiegesang mit Adam in den Duetten "Von Deiner Güt, o Herr" und "Holder Gatte"." (Elisabeth Aumiller)
KRONE, 20. März 2008 - Großes Festspielhaus Salzburg/Die Schöpfung/J. Haydn, ebenda
"Mit der fantastisch gestaltenden Sopranistin Genia Kühmeier, dem unglaublichen prägnant und eindringlich artikulierenden Thomas Quasthoff und dem souveränen Michael Schade, standen Sir Simon kongeniale Solisten zur Verfügung..." (Hans Langwallner)
SALZBURGER NACHRICHTEN, 19. März 2008 - Großes Festspielhaus Salzburg/Die Schöpfung/J. Haydn, ebenda
"Dann aber schlägt vor allem die Stunde dreier kongenialer Erzähler... Man möchte und müßte so viel über die hinreißend leichte, glöckchenreine Sopranstimme Genia Kühmeiers und ihre silbrige Art der Koloratur oder die kleinsten Triller des girrenden Taubenpaars erzählen..." (Karl Harb)
KLEINE ZEITUNG, 19. März 2008 - Großes Festspielhaus Salzburg/Die Schöpfung/J. Haydn, ebenda
"Als Solisten lassen Genia Kühmeier mit zartem Mädchensopran, Michael Schade mit strahlendem Tenor...und Thomas Quasthoff mit wandlungsfähigem Bassbariton kaum Wünsche offen." (Ernst Naredi-Rainer)
WIENER ZEITUNG, 18. März 2008 - Großes Festspielhaus Salzburg/Die Schöpfung/J. Haydn, ebenda
"Da war Sir Simon Rattle im zweiten Orchesterkonzert mit Genia Kühmeier, Michael Schade und Thomas Quasthoff bestens beraten." (Reinhard Kriechbaum)
SÄCHSISCHE ZEITUNG, 15. Februar 2008 - Dresdner Semperoper/Gedächtniskonzert mit u.a. Requiem/G. Fauré/Sächsische Staatskapelle unter Sir Colin Davis
"Bestens besetzt waren die beiden Solopartien mit der Sopranistin Genia Kühmeier, die in ihrem Solo wunderbare Ruhe ausstrahlte,..." (Peter Zacher)
DIE WELT, 5. Februar 2008 - Virgin CD-Produktion/Die Schöpfung/J. Haydn/Les Arts florissants unter Sir William Christie
"Das ist ungemein ausbalanciert und fein aufeinander abgestimmt, besonders die Solisten Genia Kühmeier, Tony Spence und Dietrich Henschel ergänzen sich in dieser zurückhaltenden, beschwingten Lesart vorteilhaft." (Manuel Brug)
TIME OUT LONDON, 6. Februar 2008 - Royal Opera House London/Die Zauberflöte/W. A. Mozart/Royal Opera House Orchester unter Roland Boer
"...Genia Kühmeier, a touching Pamina..." (Jonathan Lennie)
CITY A.M., 4. Februar 2008 - Royal Opera House London/Die Zauberflöte/W. A. Mozart, ebenda
"As wide-eyed innocent Pamina, Genia Kühmeier is the best. She does well to express Pamina's virginal simplicity, while allowing the character a more feisty, spirited edge." (Johanna Thomas-Corr)
THE OPERA CRITIC, 31. Januar 2008 - Royal Opera House London/Die Zauberflöte/W. A. Mozart, ebenda
"Genia Kühmeier is a loveable Pamina - Kühmeier has beautiful voice and she serves the character with insight and devotion." (Colin Anderson)
DAILY TELEGRAPH, 30. Januar 2008 - Royal Opera House London/Die Zauberflöte/W. A. Mozart, ebenda
"...she showed her mettle in a perfectly gorgeous account of "Ach, ich fühl's". The tone was limpid, the phrasing exquisite, the emotional shading sensitive." (Rupert Christiansen)
MUSICOHM.COM, 29. Januar 2008 - Royal Opera House London/DieZauberflöte/W. A. Mozart, ebenda
"...she was heart-stopping in her fiendishly difficult second aria." (Keith McDonnell)
MUSICALCRITICISM.COM, 29. Januar 2008 - Royal Opera House London/Die Zauberflöte/W. A. Mozart, ebenda
"Genia Kühmeier was a convincing Pamina...; her G minor aria was a highlight." (Dominic McHugh)
CLASSICALSOURCE.COM, 28. Januar 2008 - Royal Opera House London/Die Zauberflöte/W. A. Mozart, ebenda
"Their opposite numbers are equally strong, in Genia Kühmeier's excellent reading of Pamina... The Pamina of Genia Kühmeier is also extremely well sung and acted." (Michael Darvell)
MUSICWEB-INTERNATIONAL.COM, 28. Januar 2008 - Royal Opera House London/Die Zauberflöte/W. A. Mozart, ebenda
"As Pamina, Genia Kühmeier ... sang a very emotionally affecting "Ach, ich fühl's, es ist verschwunden"." (Jim Pritchard)
2007
DER NEUE MERKER, 25. Dezember 2007 - Wiener Staatsoper/Die Zauberflöte/W. A. Mozart/ Wiener Philharmoniker unter Alfred Eschwé
"...Allen voran die berührende und wunderbare Genia Kühmeier, die ja schon als Micaela Begeisterung auslöste. Ich denke, daß die Pamina ihre beste Rolle ist - ihr perfekt geführter Sopran füllte die Staatsoper, sie hat eine derartige Wärme, Verzweiflung und Hingabe in ihrer Stimme, daß sie das Publikum mit ihrer mädchenhaften und liebevollen Ausstrahlung zutiefst berührte. Einfach großartig." (Kurt Vlach)
WIENER ZEITUNG, 11. Dezember 2007 - Musikverein Wien/Ein deutsches Requiem/Johannes Brahms/Wiener Philharmoniker, Arnold-Schoenberg-Chor unter Nikolaus Harnoncourt
"Als Solisten überzeugten mit innigem Timbre Publikumslieblinge Genia Kühmeier und Thomas Hampson. Beim "Auspacken", also beim Verinnerlichen der von Johannes Brahms' ausgewählten, tröstenden Bibelworte wurde der eigentliche Höhepunkt des Abends offenbar." (Daniel Wagner)
DIE PRESSE, 10. Dezember 2007 - Musikverein Wien/Ein deutsches Requiem/Johannes Brahms, ebenda
"Trostspendendes findet sich ... in den schwebenden Sopranlinien der Genia Kühmeier,..." (Wilhelm Sinkovicz)
DER KURIER, 10. Dezember 2007 - Musikverein Wien/Ein deutsches Requiem/Johannes Brahms, ebenda
"TRÖSTLICH UND INNIG... Die beiden Solisten - der eindringliche Bariton von Thomas Hampson und der ausdrucksstarke Sopran von Genia Kühmeier - fügten sich perfekt in den Gesamtklang ein." (JuS)
KRONE, 10. Dezember 2007 - Musikverein Wien/Ein deutsches Requiem/Johannes Brahms, ebenda
"STERNSTUNDE MIT BRAHMS... Genia Kühmeier läßt ihren geschmeidigen, glockenhellen Sopran in "Ihr habt nun Traurigkeit" herrlich jubeln." (Karlheinz Roschitz)
THE NEW YORK TIMES, 22. November 2007 - Metropolitan Opera New York/Die Zauberflöte/W. A. Mozart/Orchester der Metropolitan Opera New York unter Kirill Petrenko
"There was other news on Tuesday night in this production, which opened for the season in late october. The Austrian soprano Genia Kühmeier sang Pamina in her Met debut. Her youthful voice is beautifully focused and true, with a clear, somewhat cool but very appealing sound. She sang with supple Mozartean phrasing and conveyed the wistful tenderness of the vulnerable character." (Anthony Tommasini)
MUSICALCRITICISM.COM, 19. November 2007 - Virgin CD-Produktion/Die Schöpfung/J. Haydn/Les Arts florissants unter Sir William Christie
"Genia Kühmeier is a delight as Gabriel, and I can only imagine her radiant voice and unobtrusive musicality being perfectly suited to that role." (Hugo Shirley)
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 12. November 2007 - Philharmonie am Gasteig München/Stabat mater/F. Poulenc/Chor und Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Mariss Jansons
"Doch so schön dies auch von BR-Chor und Genia Kühmeier gesungen und musiziert wurde,..." (Klaus Kalchschmid)
RES MUSICA, 23. Oktober 2007 - Grand Auditorium de la Philharmonie Luxembourg/Messe solennelle/Hector Berlioz/Chor und Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Riccardo Muti
"Saluons égalment la très belle prestation de la jeune Genia Kühmeier dont la voix cristalline fait merveille..." (Pierre Degott)
OPERNGLAS, Oktober 2007 - Styriarte/Musikverein Graz/1.Juli 2007/Die Jahreszeiten/Joseph Haydn/Concentus Musicus, Arnold-Schoenberg-Chor unter Nikolaus Harnoncourt
"Genia Kühmeiers Ausdruck ist stets pure Lyrik. Die Salzburgerin hat eine schlanke, warme, sehr einnehmende Stimme, der sie samtenen, manchmal gar zu seelenvollen Charakter gibt. Sie singt wunderbar kultiviert und übernimmt mit der Rolle der jungen Frau im exemplarischen Setting den weiblich weichen Part." (B.Frakele)
HUDEBNÍ ROZHLEDY (MUSICAL VIEWS), November 2007 - 17. Internationales Musikfestival Prag Herbst 2007/Rudolfinum-Dvorák Saal/Lieder/Richard Strauss/WDR-Sinfonieorchester Köln unter Semyon Bychkov
"BYCHKOV BRINGS AN EXCELLENT ORCHESTRA AND A SUPERB SINGER... The high point of the concert thus remained the second Strauss work of the evening - a selection of this composer's songs performed the interval. Appearing in these works for the first time in Prague was a new soprano star: the Austrian Genia Kühmeier. A native of Salzburg, although of Czech origin and capable of understanding and speaking accented Czech, she completely confirmed the reputation that had preceded her. She captivated us not only with her ringing voice and her solid high notes, but mainly by the expressive beauty, with which she differentiated the character of the six individual songs and made of them little treasures. Another great discovery of this festival and a singer whom we would like to see back here as soon as possible, in particular on the operatic stage." (Vladimír Ríha)
HALÓ NOVINY (HELLO NEWS), 6. Oktober 2007 - 17. Internationales Musikfestival Prag Herbst 2007/Rudolfinum-Dvorák Saal/Lieder/Richard Strauss, ebenda
"...Under the direction of the famous Semyon Bychkov it glittered most of all during the first half in the works of Richard Strauss. After a masterfully played Till Eulenspiegel's Merry Pranks, we heard six of the composer's songs with the evening's soloist, Austrian soprano Genia Kühmeier. This proved to be another of the greatest achievements of the festival, with the discovery of a young rising star, who ravished us with her marvellous voice and superb expression nuanced according to the character of the individual songs..." (Vladimir Wolf)
MF DNES, 1. Oktober 2007 - 17. Internationales Musikfestival Prag Herbst 2007/Rudolfinum-Dvorák Saal/Lieder/Richard Strauss, ebenda
"Kdo chtel slyset skutecne excelentní zpev, musel v sobotu zavitat na festival Prazský podzim a poslechnout si výber písní Richarda Strausse, který v rámci programu Rozhlasového orchestru z Kolína nad Rýnem prednesla pod taktovkou Semjona Byckova mladá, ale uz renomovaná rakouská sopranistka Genia Kühmeierová. Pevkyne, která je napul Ceska a cesky hovorí výborne, vlastní jedinecný svezí hlas, znející jak nejcistsí kristál, dokonale vedený, ve výskách rozkvétající, schopný vroucího výrazu a nejruznejsích promen." (Vera Drápelová)
"...Anyone who wanted to hear really excellent singing should have paid a visit last Saturday to the Prague Autumn Festival and listened to the selection of Richard Strauss songs performed as part of the programme of the Radio Orchestra from Cologne under the direction of Semyon Bychkov by young but already famous Austrian soprano Genia Kühmeier. This singer, who is half Czech and speaks excellent Czech, has a uniquely fresh voice, resonant as the purest crystal, perfectly produced, blooming in the high notes, capable of fervent expression and the most diverse transformations... Kühmeier's voice is a voice for the future." (Vera Drápelová)
KRONE, 30. September 2007 - Wiener Konzerthaus/Lieder/Richard Strauss, ebenda
"Hinreißend sang Genia Kühmeier Strauss-Lieder und begeisterte durch feine Emotionen: Euphorie, Verzweiflung, Resignation - alles wird hier in Kühmeiers Darstellung nachvollziehbar." (Florian Krenstetter)
DER STANDARD, 28. September 2007 - Wiener Konzerthaus/Lieder/Richard Strauss, ebenda
"Dazwischen öffnete sich mit fünf von Genia Kühmeier gesungenen Strauss'schen Lieder eine gänzlich andere, sehr intime Welt. Vom Orchester mit viel Zurücknahme begleitet, erschuf Kühmeier sich durch ihre starke Bühnenpräsenz einen eigenen, stillen Raum. Ihre plastische, hochkultivierte Tongebung hatte gemeinsam mit dem leicht schattierten Timbre etwas Unmittelbares, das sich mit der farbigen Harmonik der Spätromantik symbiotisch verzahnte." (Robert Spoula)
WIENER ZEITUNG, 27. September 2007 - Wiener Konzerthaus/Lieder/Richard Strauss, ebenda
"Der Applaus galt sicher dessen (Anmerk.: gemeint ist S. Bychkov) liebevoller Detailarbeit, genauso wie dem Auftritt von Genia Kühmeier. Ihr charismatisches Timbre, verfeinert mit präziser Diktion und kristallener Höhe, verlieh Strauss'schen Hits von "Zueignung" bis "Cäcilie" den Anstrich der Perfektion." (Daniel Wagner)
KÖLNER STADT-ANZEIGER, 23. September 2007 - Kölner Philharmonie/Lieder/Richard Strauss, ebenda
"Die Sopranistin Genia Kühmeier brillierte beim Konzert unter Bychkov... Die sechs ausgewählten Orchesterlieder von Richard Strauss sang Genia Kühmeier mit schöner, voller, auch in der Mezzo-Lage intensiver und jederzeit über das opulent besetzte und von Semyon Bychkov gar nicht mal zur Selbstverhehlung angehaltene Rundfunk-Sinfonieorchester hinaustragender Stimme. Wie sie etwa in der "Heimlichen Aufforderung" den Intervallsprung auf "heimlich" völlig unangestrengt in die Linie hineinnimmt, das hat Klasse und zeigt sängerische Souveränität in voller Blüte... Die unverbrauchte Jugendlichkeit, das ungezierte, allürenfreie Herangehen frommt hier in jeder Hinsicht - gerade wenn sie der schwülen Reife der Orchestration selbstbewußt ihre eigenen frischen Farben entgegensetzt. Das ist nicht Fin de Siècle, das ist 20. Jahrhundert im Aufgang." (Markus Schwering)
OPERA NEWS, 10. September 2007 - Wiener Staatsoper/Carmen/Georges Bizet/Wiener Philharmoniker unter Alan Gilbert
"Genia Kühmeier's career is rightfully about to burst on to the international scene. Her artistry is such that she made Micaela, potentially the most boring character in opera, a creature of ravishing beauty with her reedy, creamy voice tinged with a glint of silver on top, redolent of the young Kiri Te Kanawa." (Larry L. Lash)
ÖSTERREICH, 8. September 2007 - Wiener Staatsoper, ebenda
"Ein Ereignis hingegen Genia Kühmeier mit ihrer ersten Micaela. Innigkeit, berührende Verhaltenheit, Feinheit der melodischen Phrasen zeichnen ihr Singen aus, und die Figur erhält mit ganz wenig Aufwand klare Kontur." (Karl Löbl)
KURIER, 8. September 2007 - Wiener Staatsoper, ebenda
"Hinreißend dagegen Genia Kühmeier, die für ihr Micaela-Debüt zu Recht frenetisch gefeiert wurde." (Peter Jarolin)
KRONE, 8. September 2007 - Wiener Staatsoper, ebenda
"Eindrucksvoll das Debüt Genia Kühmeiers: eine frische, liebliche Micaela, die ihren schönen Sopran aufblühen läßt. Zauberhaft! Viel Jubel!" (Karlheinz Roschitz)
WIENER ZEITUNG, 8. September 2007 - Wiener Staatsoper, ebenda
"Aber egal, denn eigentlich hätte der Abend ja "Micaela" heißen müssen: Genia Kühmeier sang sie alle an die Wand, mit blitzsauberen, zart strahlenden Tönen und absolut müheloser Höhe. Überdies steht ihr das naive, liebliche Mädchen perfekt zu Gesicht: Als ob die Rolle für sie geschrieben wäre." (Markus Hennerfeind)
DIE PRESSE, 7. September 2007 - Wiener Staatsoper, ebenda
"Davon hat man allerdings wenig, wenn die Micaela des Abends - Genia Kühmeier gab die Partie zum ersten Mal in Wien - alle anderen mühelos an die Wand singt und dafür den größten Szenenapplaus bekommt." (mus)
DER STANDARD, 7. September 2007 - Wiener Staatsoper, ebenda
"Auf der Bühne glänzte vor allem eine: Genia Kühmeier als Micaela; hinreißend gestaltete sie ihr Gebet im 3. Akt." (Petra Haiderer)
DER NEUE MERKER, 7. September 2007 - Wiener Staatsoper, ebenda
"Noch nie habe ich eine derartig innigliche und berührende Micaela wie die gestrige erlebt. Genia KÜHMEIER konnte ganz zu Recht für ihre Arie den allermeisten Applaus ernten, und bei den Einzelvorhängen kam nur Shicoff an den Jubel annähernd heran. Ihr Rollendebüt war für mich DAS Ereignis des Abends. Wunderschön phrasiert sie und die Wärme und Hingebung, die sie ausstrahlt, war die Eintrittskarte der A-Kategorie allemal wert." (Kurt Vlach)
KULTURRADIO.DE, 9. Juli 2007 - Waldbühne Berlin/Die Zauberflöte/W. A. Mozart/Orchester der Deutschen Oper Berlin unter Sir Andrew Davis
"Eine Riesenbegabung ist Genia Kühmeier (Pamina). Sie verfügt über die notwendige innere Bewegtheit, Dichte und Klarheit sowie eine Intensität im Leisen; so herzzerreißend hört man die Pamina-Arie im 2. Akt wirklich selten." (Andreas Göbel)
BERLINER MORGENPOST, 9. Juli 2007 - Waldbühne Berlin, ebenda
"Genia Kühmeier gelang eine hinreißende Pamina." (Sebastian Blottner)
TAGESSPIEGEL, 8. Juli 2007 - Waldbühne Berlin, ebenda
"Das sind Künstler von Rang, die selbst im Regen noch zu klanglicher Feinheit finden: Genia Kühmeier (Pamina),..." (Sybill Mahlke)
KLASSIK-IN-BERLIN.DE, 7. Juli 2007 - Waldbühne Berlin, ebenda
"Charles Castronovo und vor allem die fabelhaft lyrische Genia Kühmeier sind ein ideal charmantes wie herzergreifendes Paar." (Heiko Schon)
DIE PRESSE, 3. Juli 2007 - Styriarte/Musikverein Graz/Die Jahreszeiten/Joseph Haydn/Concentus Musicus, Arnold-Schoenberg-Chor unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt
"Und da ist dann noch sie, Genia Kühmeier: Lässt sie ihre engelreine Glöckerlstimme erklingen, meint man sich im Nu in ein himmelblau grundiertes Deckenfresko eines österreichischen Barockstiftes kurz vor dem morgendlichen Hochamt versetzt: luftig, lichtdurchflutet, schwerelos, überirdisch heiter, himmlisch weit phrasierend, butterweich warm und hie und da halt auch ein bisserl keck, wie Engel eben so sind." (Harald Haslmayr)
DIE KLEINE ZEITUNG, 3. Juli 2007 - Styriarte/Musikverein Graz, ebenda
"Mit dem mädchenhaft, sanften Sopran von Genia Kühmeier, dem kultivierten Tenor von Werner Güra und dem markigen Bariton von Christian Gerhaher ließ das Solistenterzett keine Wünsche offen." (Ernst Naredi-Rainer)
DREHPUNKTKULTUR.AT, 2. Juli 2007 - Styriarte/Musikverein Graz, ebenda
"Genia Kühmeier als Hanne weiß Schlichtheit und Natürlichkeit selbstverständlich und unaffektiert zu vermitteln. Gerade die Sopranpartie der "Jahreszeiten ist heikel, weil jede falsche Koketterie unweigerlich in gekünstelte Naivität führt. Nichts davon in dieser Interpretation: Diese "Jahreszeiten" sind eine modellhafte Aufführung geworden. Sie wird auf CD (bei BMG) veröffentlicht." (Reinhard Kriechbaum)
DIE PRESSE, 25. Juni 2007 - Wolkenturm/Grafenegg/Eröffnungsgala/ Tonkünstler-Orchester Niederösterreich unter Alfred Eschwé
"...wußte man doch den wunderbar leuchtenden Sopran von Genia Kühmeier bei Rusalkas "Mondlied" oder "Heimliche Aufforderung" von Strauss zu genießen..." (Stefan Musil)
KURIER, 24. Juni 2007 - Wolkenturm/Grafenegg, ebenda
"Die Sopranistin Genia Kühmeier bewirkte mit einem lyrisch glänzenden "Mondlied" von Dvorák und Strauss "Heimliche Aufforderung" sogar eine kurze Regenpause." (Judith Schmitzberger)
NIEDERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN-ONLINE, 24. Juni 2007 - Wolkenturm/Grafenegg, ebenda
"Sopranistin Genia Kühmeier fesselte mit ihrer so wohltönenden, vollen Stimme und dem "Mondlied" aus Dvoráks "Rusalka"." (Thomas Jorda)
KRONE, 24. Juni 2007 - Wolkenturm/Grafenegg, ebenda
"Genia Kühmeier zeigt bei Richard Strauss' "Heimliche Aufforderung" ihren warm timbrierten Sopran voll Leuchtkraft." (Oliver A. Láng)
OPERA NEWS, August 2007 - Théatre du Chatelet/Paris/Carmen/Georges Bizet/Les Musiciens du Louvre unter Marc Minkowski
"The best singing of the evening came from the straitlaced Micaela of Salzburg-born Genia Kühmeier, whose unflinching delivery of her Act III aria was superb." (Stephen J. Mudge)
CLASSICA, Juni 2007 - Théatre du Chatelet/Paris,ebenda
"Genia Kühmeier en Micaela simplement sublime." (André Tubeuf)
LE MONDE DE LA MUSIQUE, Juni 2007 - Théatre du Chatelet/Paris, ebenda
"Elle (Anm.: gemeint ist Sylvie Brunet als Carmen) recoit des ovations méritées, tout comme Genia Kühmeier, très présente en Micaela,..." (Marc Vignal)
OPERÁ/CLASSIQUE, 25. Mai 2007 - Théatre du Chatelet/Paris, ebenda
"...et surtout Genia Kühmeier, soprano délicate aux aigus lumineux et au jeu habité qui réussit à faire de Micaela la triomphatrice de la soirée." (Caroline Alexander)
QUOTIDIEN DU MEDECIN/CLASSIQUE, 21. Mai 2007 - Théatre du Chatelet/Paris, ebenda
"Le public ne s'y est pas trompé en acclamant plus que les autres l'exellente Autrichienne Genia Kühmeier, Micaela un peu froide, mais somptueuse de ligne et de timbre." (Olivier Brunel)
LIBÉRATION, 18. Mai 2007 - Théatre du Chatelet/Paris, ebenda
"Très musicale, la Micaela de Genia Kühmeier..." (Éric Dahan)
FINANCIAL TIMES, 17. Mai 2007 - Théatre du Chatelet/Paris, ebenda
"Only Genia Kühmeier's gorgeous soprano is world class."
ALTAMUSICA.COM, 12. Mai 2007 - Théatre du Chatelet/Paris, ebenda
"Hormis la remarquable Micaela de Genia Kühmeier, voix jeune, fraiche, bien en place, stable, belle de couleur et parfaitement menée..." (Gérard Mannoni)
ALMA OPPRESSA, 12. Mai 2007 - Théatre du Chatelet/Paris, ebenda
"La plus belle de la soirée, ce fut pour une fois Micaela, role de cruche dans lequel une chanteuse peut difficilement briller tant il est ennuyeux à coté des charmes de Carmen. Eh bien, Genia Kühmeier a sorti Micaela de cet ennui: une voix pleine et puissante, aux aigus cristallins avec une résonnance étonnante, une émission d'une perfection rare, cette chanteuse que je découvrais m'a donné le frisson à plus d'un moment et réussi à toucher le public qui lui a reservé une ovation au rideau final. Tout juste pourrait on lui reprocher de manquer de simplicité dans tant d'opulence vocale, mais je peux affirmer que pour la première fois Micaela m'a captivé." (Licida)
FORUMOPERA.COM, 12. Mai - Théatre du Chatelet/Paris, ebenda
"C'est finalement la délicieuse Micaela de Genia Kühmeier, au timbre clair et lumineux, qui procure les grandes satisfactions vocales grace à son incarnation juste et sensible." (Christian Peter)
CONCERTONET.COM, 10. Mai 2007 - Théatre du Chatelet/Paris, ebenda
"Déjà appréciée en Pamina à Salzbourg (voir ici), Genia Kühmeier recueille, de facon incontestablement méritée, l'ovation la plus nourrie: son art du chant se déploie avec aisance, et meme sans doute trop de puissance, avec un timbre tranchant voire percant, meme si la mise en scene tend il est vrai à donner l'image d'une Micaela moins fragile qu'à l'ordinaire." (Simon Corley)
WIENER ZEITUNG, 26. März 2007 - Wiener Staatsoper/Arabella/Strauss/Wiener Philharmoniker unter Franz Welser-Möst
"Absolut glaubwürdig verkörperte Genia Kühmeier die Mädchenhafte - ihre Zdenka konnte in silbriger Verzweiflung à la Strauss einfach nur beeindrucken. Bei soviel Perfektion bekam sie ihren Matteo alias Michael Schade..." (Daniel Wagner)
NEWS - 13/07 - Wiener Staatsoper, ebenda
"Das junge Paar Genia Kühmeier und Michael Schade singt und spielt im Zustand der Makellosigkeit und so wunderbar intensiv, daß einem das Herz aufgeht." (H.S.)
DER NEUE MERKER, 24. März 2007 - Wiener Staatsoper, ebenda
"...Irgendwann war ich soweit, daß ich dachte, daß in dieser Produktion und mit DIESER Sängerin die Oper auch "Zdenko/Zdenka" heißen könnte. Die junge Genia Kühmeier ist die Idealbesetzung für diese herzensgute, liebende junge Frau, die für das Wohl ihrer älteren Schwester auf ewig ein Groom bleiben würde. Unterstützt durch die hervorragende Personenführung des Sven-Eric Bechtolf ist sie diejenige, die gemeinsam mit dem Rittmeister die Handlung (absichtlich und unabsichtlich) vorantreibt. Kühmeiers Stimme hat an Volumen gewonnen, die Phrasierungen sitzen und das Duett mit Adrianne Pieczonka im ersten Akt gehört sicher zum Schönsten, was seit langem im Haus zu hören war." (Kurt Vlach)
DER STANDARD, 22. März 2007 - Wiener Staatsoper, ebenda
"...und Genia Kühmeier mit atemberaubend sicher geführter Stimme in der Partie der Zdenka..." (Daniel Ender)
OPERA NEWS, März 2007 - Wiener Staatsoper, ebenda
"In Review (09.12.2006): ...Yet again, Genia Kühmeier, as Zdenka, understatedly and gracefully stole the show. There is nothing this young artist lacks, from creamy full-bodied soprano to fresh-scrubbed natural beauty, and her Act I duet with Arabella was as heart-stoppingly gorgeous as it was meant to be..." (Larry L. Lash)
DIE PRESSE, 9. März 2007 - Wiener Musikverein/Brahmssaal/Liederabend/Genia Kühmeier und Helmut Deutsch
"Beliebtes von Beethoven, Schubert und Strauss trug sie engagiert und mit blühendem Klang vor, legte sich dann und wann auch voll ins Zeug, hatte aber auch das unerlässliche, ganz konzentrierte Piano zur Verfügung..." (Walter Weidringer)
ÖSTERREICH, 6. März 2007 - Wiener Musikverein, ebenda
"...Die Kühmeier ist auch im Konzertsaal Spitzenklasse. Ihr Liedvortrag fesselt ebenso wie die beiden Opernrollen, die ich zuletzt von ihr hörte, Zdenka und Ilia. Sie macht nicht den Fehler, Liedlyrik in Opernszenen zu verwandeln, aber man hört, daß sie dramatischen Rollen nachspürt. Wenn Klärchen die Trommel rührt, Gretchen am Spinnrad sinniert,..., dann gestaltet die Kühmeier mit dezenter Mimik und Gestik, ohne stimmliche Übertreibungen, mit klarer Diktion und hoher Musikalität, Szenen voll Emotion. Nach der Pause als Höhepunk Dvoraks Zigeunerlieder, tschechisch gesungen und auch mit ganz anderen Stimmfarben, mit intimer Anteilnahme, ganz ohne Auftrumpfen vorgetragen..." (Karl Löbl)
KRONE, 6. März 2007 - Wiener Musikverein, ebenda
"Genia Kühmeier, behutsam und souverän begleitet von Helmut Deutsch, machte mit ihrem Programm im Brahmssaal das Podium zur Opernbühne: Frisch und jugendlich jubelt ihr Qualitätssopran, düster traurig gestaltet sie Bilder der Sehnsucht... Bei Richard Strauss-Liedern ("Cäcilie", "Meinem Kinde") braucht sie sogar Vergleiche mit ihren großen Vorgängerinnen nicht zu scheuen. Erst atemlose Stille, dann Riesenjubel im Publikum." (H.M.)
TIROLER TAGESZEITUNG, 2. März 2007 - Innsbrucker Kammerkonzerte/Landeskonservatoriumssaal/Liederabend/Genia Kühmeier und Roger Vignoles
"Reiner Klang aus tiefer Seele: Seit langem wieder einmal ein Liederabend und mit Genia Kühmeier kam eine österreichische Nachwuchssängerin der Sonderklasse... Die blühende Lyrik ihrer Opernrollen nimmt die junge Salzburgerin, deren Karriere seit vier Jahren rasch, steil und international verläuft, mit in den Konzertsaal. Und sie ist auf dem besten Weg, eine bedeutende Liedsängerin zu werden... Im kleinen Saal ist man dieser kostbaren Stimme ganz nah, erliegt dem berückenden Timbre, dem reinen, seelenvollen, strahlenden Klang, bewundert die Textverständlichkeit, hört mögliche Zukunftsversprechen und Gefährdungen." (Ursula Strohal)
NEWS - 04/07 - Theater an der Wien/Idomeneo/Mozart/Wiener Philharmoniker unter Bertrand de Billy
"... und Genia Kühmeier rührt mit dem schönsten Mozart-Sopran unserer Zeit ein wenig an den Himmel." (H.S.)
DIE PRESSE, 20. Januar 2007 - Theater an der Wien, ebenda
"Zumal auch anrührende Töne von einer Silberstimme wie dem Sopran Genia Kühmeiers ihre lyrisch-verhaltenen Beiträge dazu leisten." (Wilhelm Sinkovicz)
DER STANDARD, 19. Januar 2007 - Theater an der Wien, ebenda
"Genia Kühmeier als in Liebe nach Idamante schmachtende Ilia kann man wegen ihres makellosen Schöngesangs und auch wegen der Ruhe, mit der er dargebracht wird, als Kirchschlagers lyrischen Kontrapunkt bezeichnen." (Peter Vujica)
KURIER, 19. Januar 2007 - Theater an der Wien, ebenda
"Wie ein klarer, seelenvoller Stern strahlte Genia Kühmeier als präzise Ilia." (J. Schmitzberger)
KRONE, 19. Januar 2007 - Theater an der Wien, ebenda
"Genia Kühmeier ist die liebliche, sanfte Prinzessin Ilia mit kostbar leuchtendem Sopran." (Karlheinz Roschitz)
ÖSTERREICH, 19. Januar 2007 - Theater an der Wien, ebenda
"Michael Schade als Idomeneo, Angelika Kirchschlager als sein Sohn Idamante und Genia Kühmeier als Ilia lösen diese Aufgaben mit Intensität, Bravour und jenem Maß an persönlicher Anteilnahme, die aus bloßen Opernfiguren blutvolle, fühlende Opernmenschen macht... Und wenn die Kühmeier zuletzt das Happy End herbeiführt, weiß man, daß ihre innige Zuneigung echt war." (Karl Löbl)
WIENER ZEITUNG, 18. Januar 2007 - Theater an der Wien, ebenda
"Und die (Anm.: gemeint ist die "Besetzung") ist luxuriös: Mit Genia Kühmeiers (Ilia) prägnantem, hoch oben keilspitzem Sopran,..." (Christoph Irrgeher)
APA, 18. Januar 2007 - Theater an der Wien, ebenda
"..., besticht Genia Kühmeier (Ilia) durch technische Perfektion und wohldosierte Gefühle." (Christian T. Schwei/APA)
DER NEUE MERKER/OPERINWIEN.AT, 17. Januar 2007 - Theater an der Wien, ebenda
"Schade am nächsten stand Genia Kühmeier, die noch beeindruckender als bei der Premiere vor einem Jahr mit gefasst klarer und doch jugendlich-rührender Stimme die Ilia gestaltete. Sie singt die Mozart'schen Bögen mit anmutiger Selbstverständlichkeit und gab davon gleich in der ersten Arie ein ergreifend-schlichtes Beispiel." (Dominik Troger)
2006
IL GIORNALE DELLA MUSICA, 17. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/Arabella/Strauss/Wiener Philharmoniker unter Franz Welser-Möst
"Kühmeier's performance is outstanding, her humbleness on stage coupled with her vocal intensity being a guarantee of expression and theatricality." (Juri Giannini/translation by Alexander Martin)
MUSICALAMERICA.COM, 15. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/ebenda
"As Zdenka, young Genia Kühmeier again dominated a stage full of seasoned veterans, just as she did earlier this year as Ilia in Staatsoper's new "Idomeneo" with her heart-stoppingly beautiful, creamy voice and elegant approach." (Larry L. Lash)
NEUE ZÜRICHER ZEITUNG, 13. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/ebenda
"...Genia Kühmeier - ein lyrischer, satter, expressiver Sopran..." (Marianne Zelger-Vogt)
DRADIO.DE, 12. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Genia Kühmeier als die kleine Schwester der Arabella macht diese Metamorphose zum Knaben und dann im entscheidenden Augenblick zu einer leidenschaftlichen Frau so ganz hervorragend mit Stimm- und Körpereinsatz, dass man nur sagen kann: Sie ist nicht nur eine sehr, sehr gute Pamina in Salzburg, sondern sie ist eben auch wirklich eine der kommenden sehr, sehr leistungsfähigen Sopranistinnen." (Frieder Reininghaus im Gespräch mit Moderator Olaf Wilhelmer)
DIE SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 12. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Arabellas Schwester Zdenka ist über weite Strecken des Abends ein liebenswürdiger Lausbub en travestie und baut dank Genia Kühmeier wunderbare Bögen zu vokalen Wolkenschlössern." (Gerhard Persché)
DIE PRESSE, 12. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/ebenda
"...Eine Solistin wie Genia Kühmeier, deren Zdenka sämtliche Vergleiche aushält,..." (Wilhelm Sinkovicz)
DIE WELT, 11. Dezember - Wiener Staatsoper/ebenda
"...die strahlend lyrische Genia Kühmeier." (Manuel Brug)
DER NEUE MERKER, 11. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/ebenda
"...Dazu harmoniert ihre (Anm.: gemeint ist Adrianne Pieczonka) Stimme perfekt mit derer ihrer Bühnenschwester Zdenka/GENIA KÜHMEIER. Für sie gelten die gleichen Beschreibungen wie für Arabella. Ihr Timbre vermittelt so etwas wie strahlende Wärme. Sie hat Temperament. Ein derartiges Paar würde den Komponisten wohl völlig entzücken, denn er konnte gerade für solche Stimmen so wundervolle melodische Erfindungen schreiben. Beider Stimmen verschlingen und umschlingen sich in ganz großartiger Weise - das hat Strauss gekonnt, für solche Frauenstimmen zu schreiben. Manchmal ist es mit den beiden wirklich "zum Weinen schön"." (Martin Robert Botz)
DER STANDARD, 11. Dezember - Wiener Staatsoper/ebenda
"Genia Kühmeier ist mit ihrer Performance für die vokal glanzvollsten Augenblicke des Abends verantwortlich." (Ljubisa Tosic)
DIE PRESSE, 11. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Dem entspricht diesmal kaum, was von der Bühne tönt. Die Zdenka der Genia Kühmeier ausgenommen. Sie gibt wohltönend in allen Registern, zauberisch klar und zart geführt, eine Ahnung, welche Sopran-Linien sich erhaben über das orchestrale Rankwerk spannen könnten und müssten, um den Strauss-Ton zu treffen." (Wilhelm Sinkovicz)
ÖSTERREICH, 11. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Genia Kühmeier ist in der Verkleidung als Bub glaubhaft, ihre pubertäre Leidenschaft für den Verehrer ihrer Schwester wirkt ebenso lebensecht wie das frauliche Ende der Maskerade. Eine wunderbare Rollengestaltung, eine stimmlich perfekte Leistung der jungen Sängerin." (Karl Löbl)
OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN, 11. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Die Zdenka wurde geradezu beseelt von der unglaublichen Musikalität Genia Kühmeiers, die himmlische Töne in ideal phrasierten Melodien platzierte und gleichzeitig mit subtilem Charme zu agieren wußte." (Michael Wruss)
DREHPUNKTKULTUR.AT, 11. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Genia Kühmeier erhielt für ihre Interpretation der Zdenka zu Recht den größten Applaus des Abends. Ihr Sopran blühte in den schönsten Farben und in allen Lagen." (Oliver Schneider)
SALZBURGER NACHRICHTEN, 11. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Als Entdeckung des Abends konnte wohl der wunderbare, magische Zusammenklang der beiden Strauss-Soprane von Adrianne Pieczonka als Arabella und Genia Kühmeier als Zdenka gewertet werden. Genia Kühmeier dürfte auf dem Weg zu einem Wiener Publikumsliebling sein." (Ernst P. Strobl)
TIROL.COM, 11. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Der zweite Trumpf des Abends ist Genia Kühmeier, die als Zdenka mit herrlich blühendem Sopran zeigt, wie eine Strauss-Partie zu gestalten ist, wie man jede Note aus dem Text heraus singen und fühlen, ausdrücken und färben muß." (Stefan Musil)
WIENER ZEITUNG, 11. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/ebenda
"..., Genia Kühmeier (Zdenka) begeistert mit Stimmkraft und Präsenz, scheint von der Leidenschaft einer Elektra beseelt." (Christoph Irrgeher)
KLEINE ZEITUNG, 11. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Genia Kühmeier bezaubert als Zdenka mit strahlenden Höhenflügen und intensivem Ausdruck." (Ernst Naredi-Rainer)
KRONE, 11. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Stimmlich und im Spiel hinreißend ist Genia Kühmeiers Zdenka - in Burschenverkleidung wie als bezauberndes Mädel. Eine frische, warm getönte Stimme, die jubelnde Töne anschlägt." (Karlheinz Roschitz)
KURIER, 11. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Genia Kühmeier wird von Premiere zu Premiere noch besser und ist mit ihrem berührenden Sopran als Zdenka unübertrefflich." (Gert Korentschnig)
NEUES VOLKSBLATT, 11. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Außerordentlich gut sind auch Genia Kühmeier als Zdenka..." (Irmgard Steiner)
DPA, 10. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Adrianne Pieczonka in der Titelrolle, Genia Kühmeier als Arabellas Schwester Zdenka und Thomas Hampson als Mandryka formten ein homogenes Solisten-Ensemble." (DPA)
APA, 10. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Wenn jemand herausstach, war es abermals Genia Kühmeier in der Rolle der Zdenka, sie beherrschte das Rollenspiel zwischen Mann und Frau perfekt." (Christian T. Schwei/APA)
KURIER, 10. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Exzellent: Genia Kühmeier als Zdenka." (Gert Korentschnig)
INTERNATIONAL HERALD TRIBUNE, 9. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Petite in stature but huge in vocal range and dramatic expression, Kuehmeier transformed a traditionally subordinate role into some of the most defining moments of Saturday's production. And when she and Pieczonka sang in duett, the effect was magical - two perfectly pitched and rounded vocal instruments, each complementing instead of clashing." (Georg Jahn, The Associated Press)
DIE PRESSE, 7. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/Requiem/Mozart/Wiener Philharmoniker unter Christian Thielemann
"Genia Kühmeier führte herrlich klar und instrumental modellierend, aber niemals die Kollegen übertrumpfend das Ensemble an." (Wilhelm Sinkovicz und Walter Dobner)
ÖSTERREICH, 7. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Genia Kühmeiers silbriger Sopran schien direkt vom Himmel zu kommen, ..." (Karl Löbl)
KURIER, 7. Dezember 2006 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Und es waren exzellente Gesangssolisten am Werk: Genia Kühmeier, ..." (GeKo)
SALZBURGER NACHRICHTEN, 7. Dezember 2006 - Wiener Straatsoper/ebenda
"Den noblen Gegenpart zur kultivierten orchestralen Seelentrostpackung bildete das Solistenquartett: Genia Kühmeier mit innigem Sopran, ..." (Ernst P. Strobl)
THE INDEPENDENT ON SUNDAY, 1. Oktober 2006 - Royal Opera House London/La Finta Giardiniera/Mozart/English Baroque Soloists unter Sir John Eliot Gardiner
"Genia Kühmeier's ardent, if sharp, Sandrina is the moral and musical lynchpin, ..." (Anna Picard)
THE SPECTATOR, 30. September 2006 - Royal Opera House London/ebenda
",... while Genia Kühmeier as Violante/Sandrina (everyone is in disguise, of course) manages both exquisite tenderness and, at the beginning of Act II, a fireeating display of tremendous force." (Michael Tanner)
WHAT'S ON, 28. September 2006 - Royal Opera House London/ebenda
"...the unbeatable cast includes...Genia Kühmeier as Sandrina..." (Michael Darvell)
THE INDEPENDENT, 26. September 2006 - Royal Opera House, London/ebenda
"Finally, a voice, a singer to watch. Genia Kühmeier as Sandrina (counterfeit gardener of the title) is the possessor of the truest bell-like soprano. The honesty of her singing, and the total absence of affectation, make her an exciting prospect... in her big hallucinatory scena in Act Two ("Crudeli, fermate ,crudeli") she seized the startling, palpitating originality of it with everything she had." (Edward Seckerson)
FINANCIAL TIMES, 23./24. September - Royal Opera House London/ebenda
", ... Genia Kühmeiers vulnerable but touching Sandrina, ..." (Andrew Clark)
THE DAILY TELEGRAPH, 23. September 2006 - Royal Opera House London/ebenda
"It was beautifully sung by an excellent cast - I particulary relished the contributions of Genia Kühmeier, Sophie Koch and Kurt Streit." (Rupert Christiansen)
THE NEW YORK SUN, 22. September 2006 - Salzburger Festspiele/Die Zauberflöte/Mozart/Wiener Philharmoniker unter Riccardo Muti
"Returning as Pamina was a local girl, the soprano Genia Kühmeier, who shares a distinction with Angelika Kirchschlager (a mezzo): They are the leading Salzburgers in music. (It would be sort of unfair to count Mozart). On Saturday night, Ms. Kühmeier was clear, pure, and lyrical, as you would have exspected. And her technical control seems unshakable." (Jay Nordlinger)
ALTAMUSICA.COM, 19. August 2006 - Salzburger Festspiele/ebenda
"Genia Kühmeier, plus investie que l'été passé, est une Pamina de rève, au timbre radieux, de ceux que le Ciel ne réserve qu'à une mozartienne par génération, avec cette couleur miraculeuse à la Janowitz, cette féminité, cette fraìcheur, ce naturel tellement rares à ce niveau d'excellence dans ce répertoire." (Yannick Millon)
LE FIGARO, 8. August 2006 - Salzburger Festspiele/ebenda
"Genia Kühmeier, déjà entendue l'année dernière dans le ròle, confirme ses qualités en exprimant la fragilité de Pamina." (Jean-Louis Validire)
THE NEW YORK TIMES, 7. August 2006 - Salzburger Festspiele/ebenda
"The Mets new boss, Peter Gelb, should put in a call to the sweet young soprano Genia Kühmeier, the exquisite Pamina." (Anthony Tommasini)
RHEINISCHER MERKUR, 3. August 2006 - Salzburger Festspiele/ebenda
"Ein Stimmenfest gewiß, dank ... einer ungemein beseelten Genia Kühmeier als Pamina, ..." (Dagmar Zurek)
WIESBADENER TAGBLATT, 1. August 2006 - Salzburger Festspiele/ebenda
"Genia Kühmeier, die Salzburgerin, singt wieder die Pamina, und wieder fühlt sie mit Hingabe und Ausdruck, bis ins letzte Piano hinein." (Bruno Russ)
3SAT, 31. Juli 2006 - Salzburger Festspiele/ebenda
"Als berührende Pamina besiegt die Salzburgerin Genia Kühmeier durch Tugenden wie Mut und Wahrheitsliebe männliche Vorurteile und Frauenfeindschaft." (Franz Zoglauer)
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, 31. Juli 2006 - Salzburger Festspiele/ebenda
"Genia Kühmeier ist eine blitzsauber intonierende, mit warm timbriertem Sopran und ansprechender Erscheinung wie schon im Vorjahr bezaubernde Pamina..." (Wolfgang Sandner)
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 31. Juli 2006 - Salzburger Festspiele/ebenda
"...garantiert... Genia Kühmeier eine lyrisch-innige Pamina." (Wolfgang Schreiber)
DER NEUER MERKER, 31. Juli 2006 - Salzburger Festspiele/ebenda
"Die Stimme der Genia Kühmeier/Pamina wird immer schöner, leuchtender und beseelter. Als Beispiel sei genannt, wie sie im ersten Akt das "Die Wahrheit" oder die Arie "Ach ich fühl's" im zweiten Akt singt - einfach wundervoll." (Martin Robert Botz)
KURIER, 31. Juli 2006 - Salzburger Festspiele/ebenda
"Diana Damrau ist eine in der Höhe mühelos agierende, brillante und präzise Königin der Nacht. Genia Kühmeier als lyrische Pamina mit Strahlkraft steht ihr um nichts nach." (Gert Korentschnig)
DIE PRESSE, 31. Juli 2006 - Salzburger Festspiele/ebenda
"Genia Kühmeiers Pamina hat an Leuchtkraft und sauberer Stimmführung seit dem Vorjahr noch gewonnen." (Walter Weidringer)
DER STANDARD, 31. Juli 2006 - Salzburger Festspiele/ebenda
"So bleibt es ein Abend der tollen gesanglichen Leistungen, und immerhin erlangt das Ganze im Vokalen eine gewisse Tiefe durch Genia Kühmeier (als Pamina),..." (Lubisa Tosic)
KRONE, 31. Juli 2006 - Salzburger Festspiele/ebenda
"Ihren hinreißenden Sopran entfaltet Genia Kühmeier als bezaubernde Pamina." (Karlheinz Roschitz)
OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN, 31. Juli 2006 - Salzburger Festspiele/ebenda
"Bestes auch Genia Kühmeier als überraschend energische Pamina." (Irene Judmayer)
SALZBURGER NACHRICHTEN, 31. Juli 2006 - Salzburger Festspiele/ebenda
"Genia Kühmeier fügte sich vorzüglich mädchenhaft als Pamina." (Ernst P. Strobl)
ARTE Magazine, Monat Mai 2006 - ArteTV-Übertragung am 21.05.06/Inauguration der Mailänder Scala/Europa Riconosciuta/Salieri/Dirigent Riccardo Muti
"Cette représentation fut saluée par toute la presse comme un <<triomphe>>. On distinguera, ... et les chanteurs confirmés; magnifique Genia Kühmeier."
OPERA NEWS, April 2006 - Theater an der Wien/Idomeneo/Mozart/Wiener Philharmonike unter Peter Schneider
"The sole burst of sunshine came with the dazzling Ilia of young soprano Genia Kühmeier. Technically, Kühmeier attacks notes with perfect, laser-beam accuracy and confidence. Beautiful of face and figure, she commands a sympathetic stage presence, proving passionate in Ilia's confusion over the opera's arcane plot twists. But it is the quality of her voice that holds audiences rapt: indescribable beautiful, the sound is reedy and creamy, but with a slight silvery edge that is otherworldly - rather like Gundula Janowitz in her prime, but with more warmth." (Larry L. Lash)
KLEINE ZEITUNG, 29. März 2006 - Musikverein für die Steiermark/Grazer Stefaniensaal/Sakralmusik/Mozart/Grazer Philharmoniker unter Leopold Hager
"Makellos harmonierte das hochkarätige Solistenquartett Genia Kühmeier, die mit dem "Exultate, jubilate" brillierte, ..." (Ernst Naredi-Rainer)
KRONE, 29. März 2006 - Musikverein für die Steiermark/ebenda
"Überstrahlt wurden sie jedoch vom Jungstar Genia Kühmeier, die in der Bravourmotette "Exultate, jubilate" zu einem eindrucksvollen Soloauftritt kam. Ihr frischer, ungemein anmutiger Sopran ist auch dank einer entsprechenden Technik eine absolute Verheißung für die Zukunft." (Martin Gasser)
BAD REICHENHALLER TAGBLATT/FREILASSINGER ANZEIGER, 24. März 2006 - Mozarteum Salzburg/Liederabend/Genia Kühmeier und Zita Tschirk (Klavier)
"Über ihre stimmlichen Mittel verfügt sie mit großer Sicherheit, führt sie mit gleicher Qualität nahtlos durch alle Lagen ohne die geringste Spur von Registerwechsel. Die Stimme spricht leicht an und wirkt mit klarer Diktion völlig mühelos und natürlich. Das Timbre ist eine Mischung aus metallisch glänzendem und lyrischer Wärme. In der Höhe blüht ihr Sopran zu durchschlagskräftiger Rundung auf, wie beispielsweise beim "Kuss" in Schuberts "Gretchen am Spinnrad" und bei den Höhenflügen der Strausslieder. (...) Und das sie Richard Strauss mit dem Leuchten einer blühenden Stimme bedienen kann, bringt ihr begeisterten Jubel ein, ..." (Elisabeth Aumiller)
SALZBURGER VOLKSZEITUNG, 23. März 2006 - Mozarteum Salzburg/ebenda
"Mit kraftvoller Selbstverständlichkeit bewältigte sie Spitzentöne und Sprünge, ohne in bloßer Perfektion zu erstarren." (flo)
DREHPUNKTKULTUR.AT, 22. März 2006 - Mozarteum Salzburg/ebenda
"Genia Kühmeier hat eine wunderbare Stimme: weich und warm im Timbre, strahlend und kraftvoll in der Höhe, geschmeidig und präzise in der Bewegung, traumsicher im Lagenwechsel." (Heidemarie Klabacher)
MUSICALAMERICA.COM, 31. Januar 2006 - Theater an der Wien/Idomeneo/Mozart/Wiener Philharmoniker unter Peter Schneider
"Newcomer Genia Kühmeier sang Ilia with perfect technique and heart-stopping beauty. She possesses an indescribable, otherworldly quality in her light lyric soprano and shows promise for a major international career..." (Larry L. Lash)
DIE WELT, 30. Januar 2006 - Theater an der Wien/ebenda
"..., die junge Genia Kühmeier (Ilia) empfiehlt sich als die kommende Mozart-Sopranistin ihrer Generation." (Peter Schneeberger)
DER STANDARD, 30. Januar 2006 - Theater an der Wien/ebenda
"Genia Kühmeier (als Ilia) schafft eine delikate Balance zwischen Lyrik und dramatischer Würze." (Ljubisa Tosic)
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, 29. Januar 2006 - Theater an der Wien/ebenda
",... und die junge Genia Kühmeier war als hingebungsvolle Ilia zu hören." (Julia Spinola)
KURIER, 29. Januar 2006 - Theater an der Wien/ebenda
"Genia Kühmeier singt die Ilia berührend, stets treffsicher in der Höhe und präzise in den Koloraturen." (Gert Korentschnig)
KRONE, 29. Januar 2006 - Theater an der Wien/ebenda
"Wunderschön singend und fulminant ... "Ilia" Genia Kühmeier." (Karlheinz Roschitz)
OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN, 29. Januar 2006 - Theater an der Wien/ebenda
"Mit ungemein geschmeidiger Stimme und feinnerviger Sensibilität war Genia Kühmeier der Star des Abends. Ihre Ilia begeisterte restlos." (Michael Wruss)
KURIER.AT, 28. Januar 2006 - Theater an der Wien/ebenda
"Die Herrschaft über die Bühne hatte ein stimmgewaltiges Damentriumvirat: ...Genia Kühmeier als Ilia ... unschuldig und naiv, Gold in der Kehle und Liebe im Herzen, ..." (apa/wol)
2005
WIENER ZEITUNG, 13. Dezember 2005 - Wiener Musikverein/Mozart/c-moll-Messe/Concentus Musicus, Arnold-Schoenberg-Chor unter Nikolaus Harnoncourt
"Und als Krönung dieses Messfragments langte Genia Kühmeier in die Schatzkiste ihrer jugendlich-strahlenden Stimme und verströmte sonnigen Wohlklang: Mozart braucht weder Jahr noch Tag, nur Aufführungen wie diese. Dankbarer, froher Applaus." (Markus Hennerfeind)
SALZBURGER NACHRICHTEN, 12. Dezember 2005 - Wiener Musikverein/ebenda
"Unter den Solisten herausragend war die aus Salzburg stammende Sopranistin Genia Kühmeier." (Laszlo Molnar)
KRONE, 11. Dezember 2005 - Wiener Musikverein/ebenda
"... begeisterte besonders die junge Genia Kühmeier mit ihrem warm leuchtenden, schmelzenden Sopran, der ... mit edler Leuchtkraft und jubelnder Schönheit triumphiert." (Karlheinz Roschitz)
SALZBURGER VOLKSZEITUNG, 6. Dezember 2005 - Mozarteum Salzburg/Requiem u. Sieben Klangräume/Mozart u. Haas/Mozarteum Orchester unter Ivor Bolton
"..., aus dem homogenen Gesangsquartett stach "Einspringerin" Genia Kühmeier hervor; verstrahlte sie auch über orchestralem Nichts leuchtenden Sopranglanz."
(Florian Oberhummer)
SALZBURGER NACHRICHTEN, 5. Dezember 2005 - Mozarteum Salzburg/ebenda
"..., die fabelhaft homogenen Solisten Genia Kühmeier,..." (Karl Harb)
DIE PRESSE, 21. November 2005 - Wiener Musikverein/Te Deum/Bruckner/Wiener Philharmoniker unter Seiji Ozawa
"Überzeugender entstand das bewußt aus seiner triumphalistischen Dimension gedeutete "Te Deum" mit ... dem von Genia Kühmeier und Herbert Lippert dominierten Solistenquartett, ..." (Walter Dobner)
KRONE, 21. November 2005 - Wiener Musikverein/ebenda
"Aus dem Solistenquartett ragt die junge Genia Kühmeier mit ihrem strahlenden, warm timbrierten Sopran; besonders im "non confundar" findet sie berührende Verinnerlichung." (Karlheinz Roschitz)
NEWS - Nr. 45, 10. November 2005 - 50 Jahre Staatsoper/Galakonzert zur Wiedereröffnung
"Das Beste dieses Abends, der das inbegriffliche Beste war? ... Und ganz zuvorderst das Duett aus dem letzten Akt des "Rosenkavaliers", dirigiert von Thielemann, gesungen von Angelika Kirchschlager und Genia Kühmeier: schwebend, unirdisch, unvergesslich." (H.S.)
THE OPERA CRITIC.com, 14. August 2005 - Salzburger Festspiele/Die Zauberflöte/Wiener Philharmoniker unter Riccardo Muti
"Also a stand out was Genia Kühmeier who has a most beautiful voice with a limpid sort of quality that is extremlely appealing." (Michael Sinclair)
OPERACLICK.com, 13. August 2005 - Salzburger Festspiele/ebenda
"Genia Kühmeier è una Pamina deliziosa, ammiccante, a tratti smarrita; la giovane cantante salisburghese è dotata di un bagaglio vocale di tutto rispetto, il timbro è bello in ogni registro cosi com'e sempre sicura l'emissione." (Alessandro Cammarano)
THE NEW YORK TIMES, 2. August 2005 - Salzburger Festspiele/ebenda
"Genia Kühmeier was an affecting Pamina." (Jeremy Eichler)
MÜNCHNER MERKUR, 2. August 2005 - Salzburger Festspiele/ebenda
"Die Salzburgerin ist eine Entdeckung. Ein Sopran von dunkler, charakteristischer Instrumentalfarbe, der stilistisch klug geführt ist und sich locker im Riesenhaus entfaltet. Trotz metallischer Beimischung strahlt ihr Singen eine Wärme, eine Innigkeit aus, die für Pamina ideal ist." (Markus Thiel)
WIENER ZEITUNG, 2. August 2005 - Salzburger Festspiele/ebenda
"Voll wendiger Süße: Genia Kühmeier." (Christoph Irrgeher)
LA REPUBBLICA, 1. August 2005 - Salzburger Festspiele/ebenda
"...l'esile arco espressivo di Genia Kühmeier, una Pamina comunque intonatissima..." (Michelangelo Zurletti)
LE FIGARO, 1. August 2005 - Salzburger Festspiele/ebenda
"Genia Kühmeier offre une Pamina émouvante à l'aise dans toute l'etendue de son chant." (J.-L.V.)
TAGESSPIEGEL ONLINE, 1. August 2005 - Salzburger Festspiele/ebenda
"... gibt es eine Entdeckung: die Salzburgerin Genia Kühmeier, deren Pamina Jugend und stimmlichen Höhenglanz ausstrahlt." (Sybill Mahlke)
FRANKFURTER RUNDSCHAU, 01. August 2005 - Salzburger Festspiele/ebenda
"Als Belcantosängerin am intensivsten und facettenreichsten die Pamina von Genia Kühmeier." (Hans-Klaus Jungheinrich)
KURIER, 1. August 2005 - Salzburger Festspiele/ebenda
"Genia Kühmeier als Pamina ... singt berührend, präzise und sehr linear." (Gert Korentschnig)
KRONE, 1. August 2005 - Salzburger Festspiele/ebenda
"Genia Kühmeier eine herzliche Pamina mit hell leuchtendem Sopran." (Karlheinz Roschitz)
WASHINGTON POST, 30. Juli 2005 - Salzburger Festspiele/ebenda
"His Pamina - Genia Kuehmeier - was simply golden. Even in the most full-throated arias she appeared to be holding back, with plenty of mellifluos sound in reserve." (Georg Jahn)
OPERNGLAS, MÄRZ 2005 - Mozartwoche Salzburg/Großes Festspielhaus/Mozart/Idomeneo/Mahler Chamber Orchestra, Salzburger Bachchor unter Daniel Harding
"Als Ilia konnte Genia Kühmeier das Publikum vollkommen für sich gewinnen. ...Perfekte Technik gepaart mit weicher, runder Stimmgebung aus einem Guss läßt sie solch lyrischen Partien das stimmlich richtige Profil verleihen. "Se il padre perdei" wurde zu einem berührenden Vortrag des Verzichts und neuer Hoffnung." (W. Kutzschbach)
KRONE, 24. Januar 2005 - Mozartwoche Salzburg/ebenda
"In sensationeller Form: die Salzburger Sopranistin Genia Kühmeier. Sie stattete die Ilia mit überwältigend schöner Wärme und Tiefe des Mitleids aus." (Hans Langwallner)
SALZBURGER NACHRICHTEN, 24. Januar 2005 - Mozartwoche Salzburg/ebenda
"Genia Kühmeiers wunderbar frauliche, mit warmem, herrlich frei strömendem lyrischen Sopran vorgetragene Ilia." (Florian Birsak)
OPERA NEWS, Januar 2005 - Wiener Staatsoper/Fidelio/Beethoven/Wiener Philharmoniker unter Seiji Ozawa
"Genia Kühmeier is not just another soubrette Marzelline but a young artist blessed with a sumptuous, reedy soprano, great technique, and natural grace and beauty. This was luxury casting: having starred in the reopening of La Scala in December 2004, Kühmeier won't be singing secondary roles for long." (Larry L. Lash)
2004
NEUE ZÜRICHER ZEITUNG, 9. Dezember 2004 - Inauguration der Mailänder Scala/Salieri/Europa riconosciuta unter Riccardo Muti
"Untadelig die Besetzung. (...) In den beiden Hosenrollen des Asterio und des Isseo bewährten sich Genia Kühmeier und Daniela Barcelona"
DIE ZEIT, 9. Dezember - Inauguration der Mailänder Scala/ebenda
"Dafür wird ganz hervorragend gesungen: ...oder Genia Kühmeier (Asterio) haben in jeder Hinsicht Scala-Niveau..." (Claus Spahn)
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 9. Dezember 2004 - Inauguration der Mailänder Scala/ebenda
"... die kühle Eleganz und aufputschende Attacke von Genia Kühmeier (Asterio)..." (Sonja Zerki)
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, 9. Dezember 2004 - Inauguration der Mailänder Scala/ebenda
"...volltönend und heldisch metallisch timbriert: Genia Kühmeier..." (Eleonore Büning)
SALZBURGER NACHRICHTEN, 9. Dezember 2004 - Inauguration der Mailänder Scala/ebenda
"Doch braucht man für die Sänger der fünf Hauptrollen Solisten von erstem Format. (...) Genia Kühmeier gefiel als gefühlvoller Asterio ebenso wie Daniela Barcelona als Isseo." (Derek Weber)
DIE PRESSE, 9. Dezember 2004 - Inauguration der Mailänder Scala/ebenda
"Diana Damrau (Europa), Genia Kühmeier (Asterio), Desirée Rancatore (Semele), auch Daniela Barcelona (Isseo) meistern souverän ihre mit zahlreichen und vertrackten Koloraturen gespickten Parts." (Walter Dobner)
STANDARD, 2. November 2004 - Wiener Staatsoper/Beethoven/Fidelio/Wiener Philharmoniker unter Seiji Ozawa
"Die Salzburgerin (Anm.: Genia Kühmeier) war es dann aber, welche mit ihrer makellosen Leistung den Abend an der Wiener Staatsoper sanft überstrahlen sollte: Nicht nur ihr als Marzelline war zeitweise "so wunderbar", auch das Publikum empfand bei der akustischen Konsumation ihrer Vokalkunst Ähnliches." (Stefan Ender)
DIE PRESSE, 2. November 2004 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Genia Kühmeier als seine Tochter Marzelline singt sanft und schön in allen Lagen, eine Lichtgestalt vokal und optisch, die keine Mühe hat, auch in Ensembles mit dramatischeren Stimmen in kühn geschwungenen Linien die Führung zu übernehmen." (Wilhelm Sinkovicz)
KURIER, 2. November 2004 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Genia Kühmeier ein Glücksfall von einer Marzelline." (GEKO)
KRONE, 2. November 2004 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Entdeckung des Abends war die junge Genia Kühmeier, eine von der ersten Szene an bezaubernde Marzelline (Debüt) mit heller, warm getönter Stimme und frischer Mädchenhaftigkeit." (Karlheinz Roschitz)
KRONE, 6. August 2004 - Salzburger Festspiele/Stiftskirche St. Peter/Mozart/c-moll-Messe/Mozarteum Orchester unter William Christie
"Wirklich herausragend: ... und vor allem die Salzburgerin Genia Kühmeier. Ihr Ton ist warm und voll, ihr Ausdruck entschieden, die Gestaltung sicher. Genia macht Freude." (Hans Langwallner)
SALZBURGER NACHRICHTEN, 5. August 2004 - Salzburger Festspiele/ebenda
"Vor allem Kühmeiers makellose Stimmführung und Kontrolle der Emotion entsprach der besonderen Qualität dieser Messe, im Oratorischem das Melos der Oper unterzubringen." (Laszlo Molnar)
DER STANDARD, 10. Juli 2004 - Styriarte Graz 2004/Helmut-List-Halle/Telemann/Der Tag des Gerichts/Concentus Musicus, Arnold-Schoenberg-Chor unter Nikolaus Harnoncourt
"Die Aufführung offenbarte alle Qualitäten des Werkes: ..., Genia Kühmeier, die mit ihrem leuchtenden Sopran zu den aufsteigenden Sternen zählt,..." (Manfred Blumauer)
DIE PRESSE, 8. Juli 2004 - Styriarte Graz 2004/ebenda
"Herausragend aus dem Solistenquartett der lyrisch leuchtkräftige Tenor von Herbert Lippert sowie der sinnliche Weiblichkeit wie engelhafte Frömmigkeit unmittelbar vereinende Sopran von Genia Kühmeier: Beide Künstler erwiesen sich einmal mehr als großartige Repräsentanten spezifisch österreichischer Gesangstradition." (Harald Haslmayr)
WIENER ZEITUNG, 9. März 2004 - Wiener Musikverein/Telemann/Der Tag des Gerichts/Concentus Musicus, Arnold-Schoenberg-Chor unter Nikolaus Harnoncourt
"Genia Kühmeier erwies sich als potenter Singvogel,..." (Herbert Müller)
KRONE, 8. März 2004 - Wiener Musikverein/ebenda
"Aus dem Solistenquartett ragte der strahlende Sopran der jungen Genia Kühmeier heraus, die als "Glaube" ihr frisch leuchtendes Timbre, dramatische Ausdruckskraft und tiefe Empfindung zeigte." (Karlheinz Roschitz)
STANDARD, 8. März 2004 - Wiener Musikverein/ebenda
"...bot...und Genia Kühmeier Glanz und stimmliche Krönung." (Stefan Ender)
DIE PRESSE, 8. März 2004 - Wiener Musikverein/ebenda
"... setzte Jungstar Genia Kühmeier ihren leuchtend aufblühenden Sopran ein;..." (Gerhard Kramer)
SCHAFFHAUSER NACHRICHTEN, 25. Februar 2004 - St. Johann in Schaffhausen/Beethoven/u.a. "Klärchenlieder"/Camerata Salzburg unter Sir Roger Norrington
"Höhepunkte ergaben sich durch ... und eine beherzt und mit viel dramatischem Potenzial singende Genia Kühmeier als Klärchen." (Anja Bühnemann)
DER BUND, 24. Februar 2004 - Casino Bern/ebenda
"Klärchens Lieder sang die junge Salzburgerin Genia Kühmeier, auch stimmlich jugendlich, hell und schlank - zweifellos ein Versprechen." (hr)
ST. GALLER TAGBLATT, 23. Februar 2004 - Tonhalle St. Gallen/ebenda
"Die Sopranpartie war Genia Kühmeier anvertraut: Warme Vokalfärbung, berückend natürliche Melodieführung und sichere Intonation waren wie geschaffen für ihr empfindsames Rollenportrait." (Markus Metzler)
2003
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 9. September 2003 - Festspiele Ruhrtriennale/Die Zauberflöte/Mozart/Les Musiciens du Louvre unter Mark Minkowski
",... vor allem die betörende Pamina der Genia Kühmeier,..." (Reinhard J. Brembeck)
WESTFÄLISCHE ALLGEMEINE ZEITUNG, 9. September 2003 - Festspiele Ruhrtriennale/ebenda
"..., die frisch gestaltende Pamina Genia Kühmeiers,..." (Michael Stenger)
WESER KURIER, 9. September 2003 - Festspiele Ruhrtriennale/ebenda
"Die junge Genia Kühmeier, Publikumsliebling an der Wiener Staatsoper seit Donizettis "La Favorite", ist eine anrührende Pamina mit sicheren Höhen und voll zuckerfreier Süße"
KÖLNISCHE RUNDSCHAU, 9. September 2003 - Festspiele Ruhrtriennale/ebenda
"Pamina Genia Kühmeier avancierte mit schön ausgebildetem lyrischem Sopran zum Publikumsliebling..." (H.D. Terschüren)
RHEINISCHE POST, 9. September 2003 - Festspiele Ruhrtriennale/ebenda
"... die Pamina der Genia Kühmeier - ein ganz leicht geführter, trotzdem rotwangiger Sopran mit perfekter Höhe und weiter Seele. Ein Riesentalent." (Wolfram Goertz)
http://de.news.yahoo.com/Bochum(dpa), 8. September 2003 - Festspiele Ruhrtriennale/ebenda
"Glanzvoller Mittelpunkt ist Genia Kühmeier (Sopran), die Darstellerin der Pamina: Ihre große Arie "Ach, ich fühl's" ist gesungenes Leid, und ihr Duett mit Christian Gerhaher ("Bei Männern, welche Liebe fühlen") stark im Ausdruck." (Strünkelnberg/dpa)
NORDRHEINISCHE ZEITUNG, 8. September 2003 - Festspiele Ruhrtriennale/ebenda
"Genia Kühmeiers Pamina verfügt trotz der strapaziösen Inszenierung über einen mädchenhaft verhaltenen und vom Gefühlsimpuls getragenen Ton, am schönsten in der Arie "Ach, ich fühl's". (Johannes K. Glauber)
ORF-online, 8. September 2003 - Festspiele Ruhrtriennale/ebenda
"... überzeugten vor allem Genia Kühmeier (Sopran) in der Rolle der Pamina ..."
DER STANDARD, 11. Juli 2003 - Styriarte Graz 2003/Helmut-List-Halle/Händel/Alexanderfest/Concentus Musicus, Arnold-Schoenberg-Chor unter Nikolaus Harnoncourt
"... Genia Kühmeier, die von den der Hetäre Thais zugedachten lydischen Tönen bis zum Erscheinen einer neuen schönen Helena reiche Ausdrucksnuancen hören ließ." (Manfred Blumauer)
DIE PRESSE, 11. Juli 2003 - Styriarte Graz 2003/ebenda
"... und mit Genia Kühmeier, Michael Schade und Florian Boesch ein hinreißendes Solisten-Trio." (hasl)
KRONE, 11. Juli 2003 - Styriarte Graz 2003/ebenda
"..., die Solisten Genia Kühmeier, Michael Schade und Florian Boesch waren genau differenzierende Gestalter." (Martin Gasser)
KLEINE ZEITUNG, 11. Juli 2003 - Styriarte Graz 2003/ebenda
"Genia Kühmeier beschwor mit sinnlichem Sopran die Verführungskünste der Hetäre Thais,..." (Ernst Naredi-Rainer)
DIE PRESSE, 7. Juli 2003 - Styriarte Pfarrkirche Stainz 2003/Händel/Utrechter Te Deum, etc./Concentus Musicus, Arnold-Schoenberg-Chor unter Nikolaus Harnoncourt
"... die frischen Solostimmen mit dem samtig schönen Sopran von Genia Kühmeier an der Spitze, ..." (Wilhelm Sinkovicz)
KLEINE ZEITUNG, 7. Juli 2003 - Styriarte Pfarrkirche Stainz 2003/ebenda
"Die Sopranistin Genia Kühmeier rechtfertigte ihren Ruf als vielversprechendes Talent,..." (Ernst Naredi-Rainer)
KRONE, 4. Juli 2003 - Styriarte Pfarrkirche Stainz 2003/Werke von Biber/Concentus Musicus, Arnold-Schoenberg-Chor unter Nikolaus Harnoncourt
"... standen exzellente Solisten zur Verfügung, aus denen Genia Kühmeier noch ein wenig herausstach." (Martin Gasser)
WIENER ZEITUNG, 17. Juni 2003 - Wiener Staatsoper/Vergabe der Eberhard-Wächter-Medaillen durch Kunststaatssekretär Franz Morak
"Genia Kühmeier erhielt ihre Medaille samt Geldpreis für ihre Interpretationen der "Ines" in "La Favorite" und der "Pamina" in "Die Zauberflöte" (beide Staatsoper). Die Sopranistin wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Preis der besten Darstellerin beim Festival Aix-en-Provence für ihre Gestaltung der "Titania" in Wittenbrinks "Sommernachtstraum".
BAD REICHENHALLER TAGBLATT/FREILASSINGER ANZEIGER, 31. Mai 2003 - Mozarteum Salzburg/Begegnung mit Beethoven/Camerata unter Sir Roger Norrington
"Bezaubernd, anrührend und mit leuchtendem Stimmglanz sang Genia Kühmeier die beiden Klärchenlieder... Die junge Salzburgerin ist ein Glücksfall. Schon in diesen beiden kurzen Liedern konnte sie mit wunderschönem Timbre, hervorragender Technik, Musikalität und künstlerischem Ausdruck überzeugen. Sie steht an der Schwelle einer viel versprechenden Karriere..." (Elisabeth Aumiller)
SALZBURGER NACHRICHTEN, 26. Mai 2003 - Mozarteum Salzburg/ebenda
"Genia Kühmeier, die Salzburger Mozart-Preisträgerin, hat die beiden Lieder des Klärchens (Beethoven: Musik zu Goethes Egmont, Anm.) - ebenso wie am ersten Abend eine Auswahl von sechs profund gewählten Klavierliedern - mit beispielhafter (Wort-)Deutlichkeit und leuchtend präziser Stimmführung so schlicht wie exzellent vorgetragen." (Karl Harb)
KRONE, 26. Mai 2003 - Begegnung mit Beethoven/ebenda
"Genia Kühmeier, die junge und steil die Erfolgsleiter erklimmende Salzburger Sopranistin, glänzte mit entschieden klar und kräftig fest vorgetragenen Liedern, ohne den Ausdruck zu übertünchen." (Hans Langwallner)
OPERA NEWS, Mai 2003 - Wiener Staatsoper/Donizetti/La Favorite/Wiener Philharmoniker unter Fabio Luisi
"Debutant Genia Kühmeier seductively sang Inés's Aria in a crystalline soprano,..." (Larry L. Lash)
SALZBURGER VOLKSZEITUNG, 20. März 2003 - Mozarteum Salzburg/Strauss/Vier letzte Lieder in der Fassung für Streichseptett/Hyperion-Ensemble
"Mit den "Vier letzten Liedern" konnte Genia Kühmeier zeigen, was an Potenzial in ihrer Stimme steckt: Aus einer natürlichen Musikalität heraus differenzierte sie dynamisch, nie aufgesetzt und immer strömend..." (Elisabeth Promegger)
SALZBURGER NACHRICHTEN, 20. März 2003 - Mozarteum Salzburg/ebenda
"Und dann Genia Kühmeiers fabelhaft substanzreicher, nachgerade golden leuchtender, dabei flexibel geführter und ... auch noch nach Kräften wortdeutlicher Sopran: mustergültig vor allem in einer unglaublich reifen Legato-Kultur, mit einem langen, weit ausschwingenden Strauss-Atem, daß man als Hörer sofort sinnlich ergriffen wird von einer ganz eigenen Ausstrahlung... Leicht und samten grundiert wirkt diese Stimme, jeder Ton gestochen klar intoniert, frei und beweglich: eine wunderbare Entdeckung." (Karl Harb)
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, 20. Februar 2003 - Wiener Staatsoper/Donizetti/La Favorite/Wiener Philharmoniker unter Fabio Luisi
"Genia Kühmeier als Inés, die Vertraute Léonors, bot mit ihrem fein timbrierten Sopran ein ansprechendes Staatsoperndebüt." (Wolfgang Sandner)
NEWS - 08/03, 20. Febuar 2003 - Wiener Staatsoper/ebenda
"... und die Beste des Abends: die Sopranistin Genia Kühmeier, die in einer kleinen Partie zu interessieren vermag." (Heinz Sichrovsky)
NEUE ZÜRICHER ZEITUNG, 19 . Februar 2003 - Wiener Staatsoper/ebenda
"... und unter den Solisten ist es erstaunlicherweise die junge Genia Kühmeier, die bei ihrem Staatsoperndebüt als Inés den stärksten Eindruck hinterläßt." (Derek Weber)
WIENER ZEITUNG, 19. Februar 2003 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Ganz ausgezeichnet die Salzburgerin Genia Kühmeier (28) als Ines. Ein überzeugendes Staatsoperndebüt. Eine junge Sängerin, von der man wohl noch einiges hören wird." (H.G. Pribil)
KRONE, 19. Februar 2003 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Genia Kühmeier eine attraktive Inés." (Karlheinz Roschitz)
KURIER, 19. Februar 2003 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Eine feine Besetzung: Die erst 27-jährige Genia Kühmeier, die als Inés ihr Hausdebüt gab." (Gert Korentschnig)
DER STANDARD, 19. Februar 2003 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Natürlich ganz und gar beglückend ist die verhältnismäßig kurze Performance von Genia Kühmeier (als Inés)." (Ljubisa Tosic)
OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN, 19. Februar 2003 - Wiener Staatsoper/ebenda
"Genia Kühmeier sang sich als Inés, die Vertraute Leonors, ins Herzen des Publikums." (Georg Leyrer)
TIROLER TAGESZEITUNG, 19. Februar 2003 - Wiener Staatsoper/ebenda
"... eine schöne Zukunftshoffnung der jugendfrische Sopran von Genia Kühmeier als Inés." (G. Kramer)
KLEINE ZEITUNG, 19. Februar 2003 - Wiener Staatsoper/ebenda
"In der kleinen Rolle der Inés macht die Staatsoperndebütantin Genia Kühmeier ... mit einem wunderbar reinen Sopran nachhaltig auf sich aufmerksam."(Ernst Naredi-Rainer)
ORF-online, 18. Februar 2003 - Wiener Staatsoper/ebenda
"... "Wenn ich jetzt sagen soll, wer mich an diesem Abend am meisten interessiert hat, dann war es die Sopranistin Genia Kühmeier. Ein hochinteressanter neuer Name. Eine Dame, von der man hoffentlich noch Gutes hören wird", so Heinz Sichrovski."
2002
CORRIERE DELLA SERA, 9. Dezember 2002 - Mailänder Scala im "nuovo Teatro degli Arcimbold"/Gluck/Iphegenie en Aulide/Riccardo Muti
"Genia Kühmeier canta toccantemente l'Arioso di Diana." (Paolo Isotta)
IL MATINO, 9. Dezember 2002 - Mailänder Scala im "nuovo Teatro degli Arcimboldi"/ ebenda
"... intenso... Genia Kühmeier (Diana)..." (Giovanni Carli Ballola)
LA REPUBBLICA, 8. Dezemeber 2002 - Mailänder Scala im "nuovo Teatro degli Arcimboldi"/ebenda
"... la stupenda Diana di Genia Kühmeier..." (Michelangelo Zurletti)
IL GIORNO, 8. Dezember 2002 - Mailänder Scala im "nuovo Teatro degli Arcimboldi"/ebenda
"E bene Genia Kühmeier: Diana che scende dal cielo del palcoscenico su un classico seggio da teleferica barocca." (Carlo Maria Cella)
ORPHEUS, November + Festivals 2002 - Schubertiade Schwarzenberg/Angelika-Kauffmannsaal
"GENIA KÜHMEIER beeindruckte mit substanzreichem Sopran gestalterisch in "Die junge Nonne", mit ruhiger Stimmführung und Spannungsbögen in "Nacht und Träume" sowie mit Humor im "Hochzeitsbraten". ... Der schlackenlose Sopran (ein Versprechen für die Zukunft) von Genia Kühmeier gefiel in Mozart-Liedern durch leichte Tongebung und gelungene pp-Einsätze in einer Höhe, bei Brahms durch große Ruhe sowie durch üppige Klangentfaltung bei Strauss."
EINSIEDLER ANZEIGER, 22. Oktober 2002 - Klosterkirche Einsiedeln/Mozart/Vesperae de dominica/Schubert/Ave Maria/Opernorchester Zürich, Bachchor Mainz unter Manfred Honeck
"Das Laudate Dominum,..., gestaltete die Sopranistin Genia Kühmeier in schlicht eindrücklicher Weise und in feiner Zwiesprache mit dem Orgelpositiv. Es war dies die schönste Stelle in Mozarts Sonntagsvesper. (...) Genia Kühmeier sang die wunderschöne Melodik Schuberts in anrührender Schlichtheit, abhold aller romantisierenden Effekte. Man kann dem auch Andacht oder Ehrfurcht sagen. Die schlanke Stimme der Sopranistin gewann so eine innere Intensität, die wohl alle Zuhörer ergriff."
2001
BAD REICHENHALLER TAGBLATT/FREILASSINGER ANZEIGER, 27. September 2001 - Altes Feuerhaus Bad Reichenhall/Vocal-Pasticcio
"Genia Kühmeier, aus Grödig bei Salzburg stammend, faszinierte das Publikum mit ihrer bestechend klaren, schlanken Sopranstimme, die auch schwierigste Koloraturen mit spielerisch anmutender Leichtigkeit meisterte." (Christoph Hildebrandt)