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René Jan Kühmeier

 
BIOGRAFíA
 
Genia Kühmeier, nacida en Salzburgo, inició su carrera con el primer premio en el Concurso Internacional de Mozart en Salzburgo después de estudiar en el Mozarteum de Salzburgo y la Universidad de Viena de Música y Artes Escénicas en 2002. Luego llegó a ser miembro del conjunto de la Ópera Estatal de Viena como becaria de Karajan (hasta 2006) y allí causó gran sensación con su debut como Pamina en "La flauta mágica" de Mozart. Para su debut como Inès en "La favorite" de Donizetti fue galardonada con la Medalla "Eberhard Waechter". Genia Kühmeier comenzó su carrera internacional en La Scala de Milán como Diane en "Iphigénie en Aulide" de Gluck con ocasión de la temporada de 2002. En 2004, el maestro Riccardo Muti le invitó de nuevo para "L'Europe riconosciuta " de Salieri. En el Festival de Salzburgo cantó en 2005 y 2006 la parte de Pamina en "La Flauta Mágica" de Mozart así que en 2010 la parte de Euridice en "Orfeo" de Gluck bajo Riccardo Muti. Otros logros de la cantante salzburgensa incluyen su interpretación de la Sophie en "Der Rosenkavalier" de Strauss bajo el director Christian Thielemann, la Ilia en "Idomeneo" de Mozart en el Teatro de la Viena, además la Sandrina en "La finta giardiniera" en el Royal Opera House Covent Garden y la Pamina en "La flauta mágica" en el Met de Nueva York así que en La Scala de Milán, donde también apareció como Antonia en "Les contes d'Hoffmann" de Offenbach en 2012.
2012 actuó persuasivamente la partida de Micaela en "Carmen" de Bizet en los Festivales de Pascua y de verano en Salzburgo con las mejores críticas, así mismo en la Opéra de la Bastilla de Paris la Zdenka en "Arabella" de Strauss y la Micaela en "Carmen" de Bizet, y en 2013, entre otros, fue invitada de cantar la partida de Pamina en "La flauta mágica" de Mozart en la Ópera Estatal de Baviera en Munich. En febrero de 2013 contribuyó en el Réquiem de Mozart, dirigida por Christian Thielemann en la Ópera Estatal de Dresde. En la temporada 2013/14 se presentó en la Ópera Estatal de Viena como Contessa en "Le nozze di Figaro" de Mozart.
En el estrado de concierto la famosa soprano Genia Kühmeier trabaja entre otros con maestros como Nikolaus Harnoncourt, Simon Rattle y John Eliot Gardiner, además es una invitada regular en los centros internacionales de canción. Con el Orquesta Sinfónica de Munich se realizó la misa solennelle de Berlioz y Stabat Mater de Poulenc del último en el otoño de 2007. En el verano de 2012 acompañó al director Mariss Jansons y sus músicos en su gira de festival con la Sinfonía n º 2 de Mahler.
En cuanto a CD y DVD Genia Kühmeier grabó "La flauta mágica" de Mozart con Riccardo Muti, "Die Schöpfung" de Haydn con William Christie, y "Un Réquiem Alemán" con Nicolaus Harnoncourt. En 2012 se publicó por Harmonia Mundi un CD de duetos de Dvorák junto con la mezzosoprano Bernarda Fink y Christoph Berner al piano.
 
BIOGRAPHIE
 
Die Salzburgerin Genia Kühmeier studiert im "Mozarteum" Salzburg zuerst Gesangspädagogik (bei Prof. Marianne Schartner), bevor sie ihr Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien im Fach Sologesang weiterführt (u.a. bei KS Margarita Lilova und KS Marjana Lipovsek).
Der Sieg beim 8. Internationalen Mozartwettbewerb 2002 in Salzburg legt den Grundstein für eine internationale Karriere der noch jungen Sängerin und führt in der Folge zur Zusammenarbeit mit zahlreichen renommierten Dirigenten unserer Zeit.
 
Wichtiger Schritt in ihrer Karriere ist Genia Kühmeiers Debüt an der Mailänder Scala im Dezember 2002 in Glucks IPHIGÉNIE EN AULIDE (Diane) unter Ricardo Muti. 2003 wird Genia Kühmeier als Karajan-Stipendiatin als Ensemble-Mitglied an die Wiener Staatsoper verpflichtet, wo sie bei der Premiere am 17. Februar 2003 als Inès in Donizettis LA FAVORITE unter dem Dirigat von Fabio Luisi Aufmerksamkeit erregt und dafür mit der Eberhard-Wächter-Medaille ausgezeichnet wird. Im April 2003 debütiert sie an der Wiener Staatsoper mit der Pamina in Mozarts ZAUBERFLÖTE unter Dietfried Bernet. In dieser Partie ist sie auch im Sommer 2003 beim Festival "RuhrTriennale" unter der Leitung von Mark Minkowski zu hören.
2003/04 Repertoireerweiterung an der Wiener Staatsoper mit Rollen wie Adina/L'ELISIR D'AMORE unter Frédéric Chaslin, 1. Blumenmädchen/Parsifal unter Donald Runnicles und 1. Magd/DAPHNE unter Semyon Bychkov. In der Spielzeit 2004/05 singt sie erstmals die Marzelline/FIDELIO unter Seiji Ozawa.
 
Zur Wiedereröffnung der Mailänder Scala im Dezember 2004 wird sie für die Rolle des Asterio in Salieris L'EUROPA RICONOSCIUTA unter der musikalischen Leitung von Riccardo Muti eingeladen, sowie für die Salzburger Mozartwoche 2005 in einer konzertanten Aufführung von Mozarts IDOMENEO als Ilia unter Daniel Harding.
Bei den Salzburger Festspielen 2005 singt sie die Pamina unter der musikalischen Leitung von Riccardo Muti und ist dort gleichfalls in dieser Rolle im Sommer 2006 zu erleben. Zur 50-jährigen Wiedereröffnung der Wiener Staatsoper nach dem 2.Weltkrieg wirkt sie beim Festkonzert als Sophie/ROSENKAVALIER unter Christian Thielemann mit.
 
Im Januar 2006 wird Genia Kühmeier bei ihrem Debüt als Ilia/IDOMENEO im Theater an der Wien inmitten der weltweiten Festivitäten zum 250. Geburtstag W. A. Mozarts unter dem für den erkrankten Musikdirektor Seiji Ozawa einspringenden Dirigenten Peter Schneider gefeiert und tritt dort abermals im Januar 2007 unter der Leitung von Bertrand de Billy auf.
 
Genia Kühmeiers Konzertrepertoire zeigt sich zugleich als vielfältig: ihrem Debüt als Liedsängerin bei der Schubertiade Schwarzenberg schließt sich 2002/03 Mozarts REQUIEM bei der Ruhrtriennale unter Kent Nagano, Haydns PAUKENMESSE und Mozarts VESPERAE DE DOMINICA unter Manfred Honeck in Einsiedeln an und mit Strauss' VIER LETZTEN LIEDERN (Bearbeitung für Streichseptett) ist sie in Wien und Salzburg zu hören.
Sie konzertiert ferner mit Beethoven-Liedern unter Sir Roger Norrington (Mozarteum Salzburg, Festival Luzern und Rheingau), sowie in Händels ALEXANDERFEST und Purcells ODE ON ST. CECILIA'S DAY unter Nikolaus Harnoncourt (Festivals styriarte).
 
Dezember 2003 und 2004 gastiert Genia Kühmeier beim traditionellen Concerto di Natale der Mailänder Scala unter der Leitung von Riccardo Muti und geht im Februar 2004 mit der Camerata Salzburg unter Sir Roger Norrington auf Tournee durch die Schweiz.
Ihre Debüts gibt sie im Wiener Musikverein mit der Telemann Kantate TAG DES GERICHTS unter Nikolaus Harnoncourt (von der Presse als "leuchtend blühender Sopran" bejubelt) im März 2004 und bei den Salzburger Festspielen 2004 mit Mozarts C-MOLL MESSE unter William Christie.
Für die Saison 2004/05 wird Genia Kühmeier vom Wiener Konzerthaus und dem Wiener Musikverein für den Rising-Star-Zyklus nominiert. Innerhalb dieses Rahmens entsteht mit der Pianistin Zita Tschirk in Koproduktion mit dem ORF ihre erste SOLO-CD, eine Auslese an Mozart, Schubert, Dvorák und Strauss-Liedern; Dokument einer jungen Künstlerin als prädestinierte Liedsängerin der Zukunft.
 
Im Oktober 2005 übernimmt sie die Sopran-Partie in Mahlers SINFONIE NR. 4 mit dem Mahler Chamber Orchester unter Daniel Harding in der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom. Bruckners TE DEUM singt sie im November 2005 mit den Wiener Philharmonikern unter Seiji Ozawa im Wiener Musikverein und debütiert damit auch in der Vatikan Basilika di San Paolo fuori le Mura beim IV. Festival Internazionale di Musica e Arte Sacra in Rom. Im Dezember 2005 tritt sie erneut im Wiener Musikverein und in der Stadtpfarrkirche Eferding in Mozarts C-MOLL MESSE unter Nikolaus Harnoncourt auf.
 
März 2006: Genia Kühmeier stellt das Programm ihrer ersten SOLO-CD mit Zita Tschirk am Klavier in einem Liederabend im "Mozarteum" Salzburg vor. Im Musikverein für die Steiermark/Stephaniensaal in Graz debütiert sie mit dem Grazer Philharmonischen Orchester unter Leopold Hager; auf dem Programm steht die LAURETANISCHE LITANEI, EXULTATE JUBILATE und MISSA SOLEMNIS IN C von W. A. Mozart.
Am Royal Opera House/Covent Garden/London debütiert die Sängerin im September 2006 erfolgreich mit der Titelrolle als Sandrina in Mozarts LA FINTA GIARDINIERA unter dem Dirigat von Sir John Elliot Gardiner.
Zum 215. Todestag von W. A. Mozart am 5. Dezember 2006 singt Genia Kühmeier im Solistenquartett den Sopran in Mozart's REQUIEM, das in der Wiener Staatsoper mit den Wiener Philharmoniker und der Konzertvereinigung unter der Leitung von Christian Thielemann aufgeführt wird. Am selben Haus debütiert sie am 9. Dezember 2006 als Zdenka, von Publikum und Presse umjubelt, in der Richard Strauss Oper "ARABELLA" unter dem Dirigenten Franz Welser-Möst.
 
Ihre von den Zuhörern begeistert aufgenommenen Liederabend-Debüts bestreitet sie mit den Pianisten Roger Vignoles bei den Innsbrucker Kammerkonzerten im Konservatoriumsaal und Helmut Deutsch im Wiener Musikverein/Brahmssaal Ende Februar/Anfang März 2007.
April 2007 ist sie zum erstenmal in Paris als Sopran in der MESSE SOLENELLE von Hector Berlioz mit dem französischen Symphoniques Orchestre National unter dem Stab von Riccardo Muti am Théâtre des Champs Elysées zu hören, sowie in München/Herkulessaal der Residenz und Luxembourg/Grand Philharmonie mit Chor und Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunk abermals unter dem Dirigat Riccardo Muti im Oktober desselben Jahres.
Überwältigenden Anklang beim Pariser Publikum am Théâtre du Châtelet findet sie mit ihrem Haus- und Rollendebüt als Michaela in Georges Bizets "CARMEN" unter der Leitung von Mark Minkowski im Mai 2007.
Ihr Hausdebüt als Pamina in W. A. Mozarts DIE ZAUBERFLÖTE gibt sie an der Bayerischen Staatsoper/Nationaltheater München unter der Leitung von Paul Daniel im Juni 2007.
Im selben Monat fesselt sie das Publikum bei der vom ORF live übertragenen Eröffnungsgala des Wolkenturm in Grafenegg mit dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich unter der musikalischen Führung von Alfred Eschwé und singt darauf im Musikverein für die Steiermark/Graz die Hanne bei der vom Publikum mit Beifallsstürmen umjubelten Aufführung Joseph Haydns DIE JAHRESZEITEN mit dem Concentus Musicus und dem Arnold-Schönberg-Chor unter Nikolaus Harnoncourt.
Das 2. erfolgreiche Open-Air-Event in diesem Jahr findet für Genia Kühmeier als Pamina in W. A. Mozarts DIE ZAUBERFLÖTE mit dem Orchester der Deutschen Oper Berlin unter dem Dirigat von Sir Andrew Davis am 7. Juli in der Waldbühne Berlin statt.
Im September 2007 wird Genia Kühmeier mit ihrem Rollendebüt als Micaela in Bizets CARMEN unter dem Dirigenten Alan Gilbert auch vom Wiener Publikum an der Wiener Staatsoper frenetisch gefeiert. Im selben und darauffolgendem Monat gelangt sie durch eine Orchesterkonzerttournee des WDR-Sinfonieorchesters unter Semyon Bychkov mit orchestrierten Liedern von Richard Strauss in die Konzertsäle von Köln, Budapest, Wien, Prag und Athen.
In der Philharmonie am Gasteig/München hinterläßt sie zusammen mit Chor und Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Mariss Jansons "einen bleibenden Eindruck beim Publikum" (Zitat aus der Radio B4-Klassik Live-Übertragung) mit Francis Poulencs STABAT MATER im November 2007.
Am 20. November 2007 gibt Genia Kühmeier an der Metropolitan Opera New York ihr sehr erfolgreiches Haus- und US-Debüt mit "ihrer" Pamina in W.A. Mozarts DIE ZAUBERFLÖTE  unter der musikalischen Leitung von Kirill Petrenko.
Dezember 2007 ist sie im Wiener Musikverein als Sopran in EIN DEUTSCHES REQUIEM von Johannes Brahms mit den Wiener Philharmonikern und dem Arnold-Schoenberg-Chor unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt zu hören, sowie als Pamina in W.A. Mozarts DIE ZAUBERFLÖTE  an der Wiener Staatsoper unter dem Dirigat von Alfred Eschwé.
 
Im Jahr 2008 (Januar, Februar und März) stellt sie erfolgreichst ihre Pamina das erste Mal in W.A. Mozarts DIE ZAUBERFLÖTE am Royal Opera House/Covent Garden London unter der Leitung von Roland Böer vor.
Februar 2008: sie singt den Sopranpart in Fauré's REQUIEM zusammen mit der Staatskapelle Dresden unter dem Dirigat von Sir Colin Davis in der Dresdner Semperoper.
Bei den Salzburger Osterfestspielen (März 2008) tritt sie zum erstenmal als Erzengel Gabriel und Eva in der umjubelten Aufführung der SCHÖPFUNG von Josef Haydn mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle auf.
Erstmals tritt sie auch im April und Mai 2008 als Sopran in der PAUKENMESSE von J. Haydn unter der Leitung von Erwin Ortner in Lissabon/Fundacao Gulbenkian auf, danach in F. Schubert's ES-DUR MESSE unter Sir Charles Mackerras in der Dresdner Frauenkirche bzw. unter Riccardo Muti in St. Denis (Paris).
Beim Rheingau Musikfestival/Basilika Kloster Eberbach im Juni 2008 findet sie mit dem Sopranpart in G. Mahlers IV. SINFONIE, dem HR-Sinfonieorchester unter der Leitung von Paavo Järvi sehr großen Anklang.
Im Wiener Musikverein (Juni 2008) ist sie sowohl als Hanne in Haydn's JAHRESZEITEN als auch bei der Styriarte in der Schloßkirche Stainz (Juli 2008) mit dem Sopranpart in Mozart's KRÖNUNGSMESSE und VESPERAE DE DOMINICA zusammen mit dem Concentus Musicus unter Nikolaus Harnoncourt zu hören.
Im Rahmen der Salzburger Festspiele 2008 erscheint sie als Sopran in der G-DUR MESSE von F. Schubert im Mozarteum/Großer Saal, im Großen Festspielhaus in EIN DEUTSCHES REQUIEM von J. Brahms sowie als gefeierte Pamina in W. A. Mozart's ZAUBERFLÖTE unter der Leitung von Riccardo Muti. Mit der Partie der Pamina tritt sie auch im Dezember 2008 an der Bayerischen Staatsoper München auf.
Bei der Schubertiade Schwarzenberg bestreitet sie im September '08 zusammen mit Bernarda Fink und Roger Vignoles am Klavier einen DUO-LIEDERABEND mit Liedern und Duetten von A. Dvorák und R. Schumann.
Mit dem traditionellen "CHRISTMAS IN VIENNA"-Konzert im Wiener Konzerthaus, geleitet von Karel Mark Chichon im Dezember 2008, schließt sie für das Jahr 2008 ihre erfolgreiche Konzerttätigkeit ab.
Mit sehr großer Begeisterung wird ihr Hausdebüt als Ilia an der San Francisco Opera in Mozart's IDOMENEO unter dem Dirigat Donald Runnicles am 15. Oktober 2008 aufgenommen, ebenso ihr erstmaliger Bühnenhausauftritt als Micaela an der Los Angeles Opera/Dorothy Chandler Pavilion in G. Bizet's CARMEN  unter der Leitung von Emanuelle Villaume am 15. November 2008.
 
Die Partie der Micaela singt sie umjubelt vom Münchner Publikum im Januar 2009 ebenfalls zum Erstenmal an der Bayerischen Staatsoper München, dirigiert unter Dan Ettinger und im Mai/Juni 2010 kehrt sie dorthin zurück, diesmal unter dem Stab von Karel Mark Chichon. Im September 2010 singt sie am selben Haus wiederholt in Mozart's ZAUEBRFLÖTE die Rolle der Pamina unter Alexander Soddy, mit der sie auch an der Wiener Staatsoper im Oktober/November 2010 unter Ivor Bolton wieder begeistert. Ebenso mit der Partie der CARMEN/Micaela ist sie an der Wiener Staatsoper unter dem Stab von Nicola Luisotti im Februar und März 2009 präsent. Dort interpretiert sie abermals im März/April 2009 sowie nach einer längeren Babypause, im März 2010 die Partie der Zdenka in ARABELLA von R. Strauss unter Ulf Schirmer, ein Duett aus dieser Oper singt sie gemeinsam mit Adrienne Piezonka unter dem Dirigat von Franz Welser-Möst zum Abschiedsgalakonzert von Staatsoperndirektor (a.D.) Ioan Hollender am 26. Juni 2010, aufgenommen von der Deutschen Grammophon auf DVD.
Bei den Salzburger Festspielen gibt Genia Kühmeier im Juli/August 2010 ihr von der internationalen Presse hochgelobtes und erfolgreiches Debüt als Euridice in Gluck's ORFEO ED EURIDICE zusammen mit den Wiener Philharmonikern und der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor unter der Musikalischen Leitung von Riccardo Muti.
Eine sehr erfolgreiche Orchesterkonzert-Tournee mit u.a dem ROSENKAVALIER-Finale von Richard Strauss führt Genia Kühmeier in der Partie der Sophie zusammen mit der Staatskapelle Dresden im Mai 2010 nach Dresden/Semperoper und Frankfurt/Alte Oper unter der Leitung von Neeme Järvi, sowie nach Paris/Théâtre des Champs Elysée, Athen/Megaron und Wien/Musikverein unter dem Dirigat von Georges Prêtres. Einen viel beachteten LIEDERABEND gestaltet sie gemeinsam mit Helmut Deutsch am Klavier zum ersten Mal in der Wigmore Hall/London im Juni 2010. Im September 2010 übernimmt sie gemeinsam mit Bernarda Fink die Gesangspartien des STABAT MATER von G. B. Pergolesi begleitet von den Berliner Barock Solisten in der Jesuitenkirche/Luzern. Die Sopranpartie gestaltet sie in J. S. Bach's H-MOLL MESSE zusammen mit dem Concentus Musicus und dem Arnold Schoenberg Chor unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt im Wiener Musikverein, sowie in der II. Symphonie von G. Mahler gemeinsam mit dem Orchestre de la Suisse Romande unter Marek Janowski zu Genf/Victoria Hall im Oktober 2010. Im November 2010 erscheint eine von der Presse vielseits beachtete und hochgelobte, bei RCA/SonyMusic produzierte, CD-Aufnahme aus dem Wiener Musikverein mit J. Brahms REQUIEM mit den Wiener Philharmoniker, dem Arnold Schoenberg Chor, Genia Kühmeier und Thomas Hampson unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt. Ihre Konzerttätigkeit für das Jahr 2010 schließt sie zum zweiten Male im Dezember bei dem ORF und internationalen Fernsehen ausgestrahlten "CHRISTMAS IN VIENNA"-Konzert aus dem Wiener Konzerthaus mit dem ORF-Radio-Symphonie Orchester, der Wiener Sängerakademie und den Wiener Sängerknaben unter dem Dirigat von Karel Mark Chichon ab.
Im Januar 2011 ist sie wieder als Pamina in Mozarts ZAUBERFLÖTE an der Wiener Staatsoper unter Ivor Bolton zu hören. Diesselbe Rolle singt sie zum ersten Mal an der Mailänder Scala am 20. März 2011 unter dem Dirigat von Roland Böer; eine DVD der Aufführung erscheint im Januar 2012. Zum Eröffnungskonzert der Wiener Festwochen im Mai wird sie eingeladen, die g-moll Arie der Pamina zusammen mit Michael Schade als Tamino zu präsentieren. Juni 2011: Vier letzte Lieder von Richard Strauss stehen am Programm zusammen mit der Deutschen Radio Philharmonie unter der Leitung von Christoph Poppen in Saarbrücken und Garmisch-Patenkirchen. Danach folgt das Eröffnungskonzert des Grafenegger Sommers in einer ORF-Live-Übertragung. Am 27. August 2011 debütiert Genia Kühmeier sehr erfolgreich als Gräfin Almavia bei den Salzburger Festspiele im Haus für Mozart in LE NOZZE DI FIGARO von W. A. Mozart und singt diese Partie mit dem gesamten Salzburger Ensemble in Ingolstadt konzertant. An der Wiener Staatsoper brilliert sie im September wieder als Zdenka in ARABELLA von R. Strauss mit Franz Welser Möst als Dirigenten. Konzerte führen sie danach zusammen mit dem Concertgebouworkest und dem Dirigenten Mariss Jansons nach Amsterdam. Noch einmal gastiert sie an der Wiener Staatsoper und an der Hamburger Oper als Pamina in Mozarts Zauberflöte, bevor sie das Jahr 2011 mit J. S. Bach Konzerten unter Nikolaus Hanoncourt vollendet.
Ihr erfolgreiches Rollendebüt als Antonia in HOFFMANN'S ERZÄHLUNGEN von J. Offenbach führt sie im Januar 2012 abermals an die Mailänder Scala, Dirigat führt Marco Letonja.
Folgt im März/April 2012 die erste Micaela in Bizet's CARMEN bei den Salzburger Osterfestspiele mit den 
Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle. Nach der CD-Aufnahme der konzertanten Aufführung derselbigen Oper mit gleichem Sängerensemble in der Berliner Philharmonie, folgen noch weitere CARMEN-Vorstellungen bei den Salzburger Festspielen. Im Mai 2012 tritt sie wieder als Zdenka in ARABELLA von R. Strauss an der Wiener Staatsoper auf und gibt im Juni ihr Debüt mit dieser Rolle an der Opera Bastille in Paris unter Phillipp Jordan sowie im Dezember 2012 am selben Haus ihr Debüt als Micaela in Bizet's CARMEN ebenfalls unter Philipp Jordan.
Konzerte führen sie im Juni 2012 mit der Schubert MESSE IN Es-Dur unter dem Dirigat von Daniel Harding nach St. Denis und mit dem Brahms Requiem unter Mariss Jansons nach Amsterdam und Brüssel.
Im Februar 2013 wirkt sie als Solistin an Mozarts REQUIEM unter der Leitung von Christian Thielemann an der Dresdner Semperoper und an Mozarts KRÖNUNGSMESSE unter Simone Young in Hamburg mit. Mendelssohn LOBGESANG-Konzerte in Amsterdam/ConcertGebouw unter Mariss Jansons im April 2013, Haydn's NELSON MESSE unter Nikolaus Harnoncourt in der Stainzer Kirche im Rahmen der Styriarte 2013 sowie eine Tournee mit Mahler's II. SYMPHONIE unter Mariss Jansons, die sie im August nach Saarbrücken, zu den Salzburger Festspielen, nach London/AlbertHall, Edinburg und abschließend im September nach Luzern, stehen im Kalender.
 
 
 
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BIOGRAPHY
 
Genia Kühmeier was born in Salzburg and initially studied music and vocal teaching at the Hochschule "Mozarteum" in Salzburg before continuing her studies for solo voice at the University for Music in Vienna as a student of KS Margarita Lilova and KS Marjana Lipovsek. Further coaching with both continues to take place on a regular basis.
 
In January 2002, Genia Kühmeier was awarded the first price at the 8th International Mozart Competition in Salzburg which was the beginning for an international career in which she already worked with such conductors as William Christie, Sir Andrew Davis, Sir Colin Davis, Sir John Eliot Gardiner, Daniel Harding, Nikolaus Harnoncourt, Mariss Jansons, Paavo Järvi, Fabio Luisi, Kent Nagano, Sir Roger Norrington, Mark Minkowski, Riccardo Muti, Seiji Ozawa, Sir Simon Rattle, Franz Welser-Möst and Christian Thielemann.
 
From 2003-2006 Genia Kühmeier was a member of the ensemble of the Vienna State Opera, where she received the "Eberhard Waechter - Medaille" for her interpretation of Inès/LA FAVORITE. She further appeared in such roles as Pamina/DIE ZAUBERFLÖTE, First Flower Maiden/PARSIFAL, Adina/L'ELISIR D'AMORE, First Maid/DAPHNE, Marzelline/FIDELIO, Zdenka/ARABELLA, Micaela/CARMEN and her highly acclaimed Ilia/IDOMENEO in a new production of the Vienna State Opera at the Theater an der Wien. Genia will return for future engagements.
 
The part of Pamina became Genia Kühmeier's signature role which she has performed at the Wiener Staatsoper, Ruhr-Triennale, Bayerische Staatsoper, Metropolitan Opera, Covent Garden and at her highly acclaimed opera debut at the Salzburg Festival under the artistic direction of Riccardo Muti in 2005 and in the new production of Pierre Audi in 2006. In 2008 she returned to Salzburg with this role and concerts of Brahms' REQUIEM, both led by Riccardo Muti.
 
Further highlights of her young carreer include her debut at the Scala in Milan in December 2002 in the role of Diane/IPHIGÉNIE EN AULIDE under the baton of Riccardo Muti. She returned to the Scala in Milan for the reopening of the Operahouse in December 2004 as Asterio in Salieri's L'EUROPA RICONOSCIUTA under the artistic direction of Riccardo Muti. In January 2005 she sang the role of Ilia in a concert performance of Mozart's IDOMENEO under the baton of Daniel Harding within the Mozart-Festival in Salzburg.
 
During the last seasons Genia Kühmeier had several debuts such as at the Royal Opera House Covent Garden in Mozart's FINTA GIARDINIERA and at the Théâtre du Châtelet in Paris in Bizet's CARMEN  as well as the Bavarian State Opera in Munich and the Metropolitan Opera in New York. Recent debuts include Ilia at the San Francisco Opera, Micaela in Los Angeles and at the Nederlandse Opera in Amsterdam.
 
In 2009/10 and 2010/11 Genia Kühmeier sings Zdenka/ARABELLA and Pamina/DIE ZAUBERFLÖTE at the Wiener Staatsoper, Micaela/CARMEN and Pamina at the Bayerische Staatsoper as well as Pamina at the Met and the Scala in Milano. Further she performs the role of Euridice in Gluck's ORFEO ED EIRIDICE at the Salzburg Festival under the baton of Riccardo Muti.
 
Genia Kühmeier is a frequent guest of renowned concert halls and festivals such as the Wiener Musikverein, Salzburg Summer and Easter Festival, the Schubertiade Schwarzenberg, RuhrTriennale, styriarte, Rheingaufestival as well as the Lucerne Festival and performed with orchestras such as the Wiener and Berliner Philharmoniker,  Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Mahler Chamber Orchestra, Staatskapelle Dresden, Orchestre National de France, Concentus Musicus Wien and Camerata Salzburg.
 
Recent engagements have included concerts with Brahms' REQUIEM with the Vienna Philharmonic under Nikolaus Harnoncourt and with the Staatskapelle Dresden and Sir Colin Davis as well as with Sir Charles Mackerras, Haydn's CREATION with the Berlin Philharmonic and Sir Simon Rattle at the Easter Festival in Salzburg as well as with the Concentus Musicus and Nikolaus Harnoncourt Haydn's SEASONS at the styriarte Festival Graz.
 
Concert engagements of the 2009/10 and 2010/11 seasons include  Pergolesi's STABAT MATER with Bernarda Fink and the Berliner Barock Solisten in Luzern and the final terzett of Strauss' ROSENKAVALIER with the Staatskapelle Dresden on tour. Further plans include Mahler's 2nd SYMPHONY under Mariss Jansons in Munich and under Marek Janowski in Geneva as well as Bach's B-MINOR MASS under Nikolaus Harnoncourt at the Wiener Musikverein.
 
In recital Genia Kühmeier appeared at the Salzburg Mozarteum, Vienna Musikverein, Innsbruck and at the Schubertiade Festival in Schwarzenberg. Next season, she will take part in quartet recitals of Brahms' LIEBESLIEDERWALZER on tour throughout Europe and USA.
 
Her discography includes Mozarts ZAUBERFLÖTE with Riccardo Muti (on DVD from the Salzburg Festival, released by Decca), Haydn's CREATION with William Christie and Les Arts Florissants (EMI), a solo-recital album with  lieder by Mozart, Schubert, Dvorák and Strauss (ORF), Schubert's AUF DEM STROME (Naxos), a special DVD of Mozart's ZAUBERFLÖTE for children produced at the Wiener Staatsoper with Seiji Ozawa as well as the Rosenkavalier Final, which has been recorded for DVD and CD on the occasion of the 50th anniversary after the reopening of the Wiener Staatsoper. Haydn's JAHRESZEITEN with Concentus Musicus and Nikolaus Harnoncourt as well as Brahm's REQUIEM with Vienna Philharmonic Orchestra and Nikolaus Harnoncourt.
 
 
 
 
 
BIOGRAPHIE
 
La native Salzbourgeoise Genia Kühmeier étudié au Mozarteum de Salzbourg ainsi qu' à l'Université de Musique et des Arts de Vienne. Le premier prix du Concours international de Mozart à Salzbourg en 2002 a jeté les bases de la carriere de la jeune chanteuse et conduit par conséquent à une collaboration avec de nombreux chefs d'orchestre renommés de notre temps. Sa carrière internationale a commencé en 2002 à l'ouverture de la saison à la Scala de Milan comme Diane dans "Iphigénie en Aulide" de Gluck sous la direction de Riccardo Muti. En 2003 Genia Kühmeier a été devenu membre de l'ensemble de l'Opéra d'État de Vienne comme boursière de Karajan (jusqu'à 2006), où elle a débuté à la première avec la partie vocale de Inès dans " La Favorite " de Donizetti sous la direction de Fabio Luisi et avec ce rôle elle a reçu la médaille de Eberhard-Waechter. Dans la même maison elle a fait ses débuts comme Pamina dans " La Flûte enchantée" de Mozart avec succès. Elle a également chanté la Pamina au Festival de Salzbourg en 2005 et 2006 sous la direction de Riccardo Muti. D'autres engagements l'ont amenée à Barcelone, Munich, Berlin, Vienne, Londres et New York. Au Festival de Salzbourg, la soprano apparaît plusieurs fois, notamment en 2010 avec la partie vocale d' Euridice dans "Orfeo ed Euridice" de Gluck, et 2011 comme la comtesse Almaviva dans "Le Nozze di Figaro" ainsi que la Micaëla dans " Carmen " (2012). D'autres réalisations comprennent ses performances en tant que l'Asterio dans la "riconosciuta L'Europe" de Salieri sous Riccardo Muti à la Scala de Milan, comme Sophie dans " Rosenkavalier " de Strauss sous Christian Thielemann au concert du festival à l'occasion de la réouverture du 50e anniversaire de l'Opéra d'État de Vienne après la 2ème guerre mondiale, de même la partie de l'Ilia dans " Idomeneo " au Theater an der Wien, le rôle-titre dans " la Finta Giardiniera " à la Royal Opera House de Covent Garden à Londres et la Pamina dans " La Flûte enchantée" de Mozart à la Met de New York et La Scala de Milan, où elle a également chanté l'Antonia dans "Les contes d'Hoffmann" d'Offenbach en 2012.
Même avec leur très vaste répertoire de concert, elle est l'un des chanteurs les plus populaires du concert. Dans ce domain Genia Kühmeier a travaillée avec des directeurs importants tels que Seiji Ozawa, Sir Roger Norrington, Nikolaus Harnoncourt, Sir John Elliot Gardiner, Mark Minkowski, Mariss Jansons, Kirill Petrenko, Sir Colin Davis, Marek Janowski et Sir Simon Rattle. Entre autres, elle a tournée à la Schubertiade de Schwarzenberg, au Festival de Lucerne, à la styriarte à Graz, le Musikverein de Vienne et au Wigmore Hall de Londres. En été 2012, elle a accompagné le chef d'orchestre Mariss Jansons et ses musiciens sur leur tournée des festivals avec la Symphonie n ° 2 de Mahler.
Sur CD et DVD, elle a enregistrée " La Flûte enchantée " avec Riccardo Muti, "La Création" de Haydn avec William Christie, " Les Quatre Saisons " de Vivaldi et le " Requiem " de Brahms avec Nicolaus Harnoncourt. Aussi des chansons de Mozart, Schubert, Dvorák et Strauss ont été déjà publié sur CD.
 

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